Dass sich die jungen Freiburger Spieler in den noch ausstehenden Spielen zeigen wollen, um so für einen anderen Verein und ggf. zukünftigen neuen Arbeitgeber intessant zu sein/werden, stand bereits vor Anpfiff des gestrigen Spiels fest und ist demzufolge alles andere als die Erkenntnis des Spiels.
Begrüßenswert wäre bspw. folgende An-/Aussage:
"Das gegen Freiburg Gezeigte war definitiv zu wenig. Das wissen wir alle. Jeder einzelne Spieler weiß das.
Wir versprechen, gegen die Kölner mit einer anderen Einstellung ins Spiel zu gehen. Nächste Woche wollen wir unbedingt die Basis dafür legen, am Sa. 18.05. nach dem Spiel gegen die Saarbrücker gemeinsam mit unseren Fans feiern zu können."
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Ich möchte hier und jetzt auf das Diskutieren bzgl. der Fähigkeiten, Qualitäten und Stärken einzelner Spieler verzichten.
Von mir aus halten die Freiburger aktuell die besseren Einzelspieler in ihren Reihen. Allerdings haben die Breisgauer in den meisten der bisher 32 absolvierten Spielen zu wenig funktioniert, um auch 2024/25 wieder in der 3. Liga mittun zu dürfen.
Dann kommt am 32. Spieltag der sportlich angeschlagene Tabellenzweite zu Gast und verzichtet - zumindest in HZ 1 - darauf, nah genug am Mann zu sein und zu zeigen, dass es mit einem Mix bestehend aus Kampf und Spielintelligenz möglich ist, beim Tabellenletzten zu bestehen; wohlwissend, dass sich die gegenerischen Einzelakteure zeigen wollen und mit "wir können befreit aufspielen" können/dürfen.
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Das Spiel gegen Fortuna Köln wird mindestens genauso schwer wie das Spiel gegen Freiburg.
Es ist das letzte Heimspiel der Saison für die Kölner. Im letzten Heimspiel gibt eine Mannschaft, die befreit und ohne Druck aufspielen kann, i.d.R. mehr als in so manch anderem Heimspiel der Saison. Ohne Druck spielt es sich nunmal am leichtesten.
Daher: Alibi-Fussball war gestern. Nächsten Samstag bedarf es einer ganz anderen (mentalen) Einstellung.
