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BeitragVerfasst: Do, 24.08.17, 20:18 
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Frei_Wild hat geschrieben:
http://www.mittelbayerische.de/sport-nachrichten/man-muss-miteinander-reden-21510-art1555613.html

Hinweis, auch an andere:
Könnt ihr bitte zum Link auch die Überschrift einfügen?
Is a bissl Doof in etwas reinzuklicken was man vielleicht nicht mag oder schon kennt.

Man muss die (teilweise) miesen Medien nicht noch mit massig Klicks belohnen :ok:

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„Stopp! Finger weg von unserem SSV Jahn!“
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BeitragVerfasst: Mo, 28.08.17, 13:01 
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Also, wer gestern Blickpunkt Sport mit Koch gesehen hat, weiß, dass der DFB nicht viel verstanden hat.
Dialog, bei dem die meisten Resultate vorher schon feststehen, ist sinnlos.
Koch spricht wie ein Politiker aus der Regierung.
Eines von vielen Beispielen:
die chinesische U20 in der RL Südwest.
Koch: ungerade Zahl der Mannschaften, wir haben alle Vereine gefragt.....

Ja, wer ist den für die RAHMENBEDINGUNGEN verantwortlich?
Die Anfrage an die Vereine halte ich schon für falsch.
Und bei ungerader Zahl
a) geht die Welt nicht unter
b) kann man auf 20 aufstocken, indem man einen Verein weniger absteigen lässt
(Koch: hatte man in Bayern auch so gemacht wie im Süd-Westen)

Bei Pyrotechnik sieht Koch keinen Platz dafür in den Stadien.
Klar, wenn man keinen vorab schafft. (hier kann man streiten, aber nicht sooo platt)

Zur Zerstückelung der Spieltage:
Koch: auch die Fernsehzuschauer sind Fans und haben Rechte.
Kein Wort von uns, die reisen müssen, Arbeitsbefreiungen brauchen etc.

An den Transfersummern sind andere Schuld,
gegen Gesetze kann man auch nichts machen etc.

Ich befürchte, das mit dem Dialog wird nichts, da die Herren wie Koch nichts, aber auch gar nichts gelernt haben. Sie leben in einer Nicht-Fan -Welt und genießen die Annehmlichkeiten ihrer Privilegien.
Und ich hab nicht vergessen, wie arrogant er reagierte, als er auf die Relegationsregeln hoch in Liga 3 angesprochen wurde.


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BeitragVerfasst: Mo, 28.08.17, 16:01 
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HZ hat geschrieben:
Also, wer gestern Blickpunkt Sport mit Koch gesehen hat, weiß, dass der DFB nicht viel verstanden hat.
Dialog, bei dem die meisten Resultate vorher schon feststehen, ist sinnlos.
Koch spricht wie ein Politiker aus der Regierung.
Eines von vielen Beispielen:
die chinesische U20 in der RL Südwest.
Koch: ungerade Zahl der Mannschaften, wir haben alle Vereine gefragt.....

Ja, wer ist den für die RAHMENBEDINGUNGEN verantwortlich?
Die Anfrage an die Vereine halte ich schon für falsch.
Und bei ungerader Zahl
a) geht die Welt nicht unter
b) kann man auf 20 aufstocken, indem man einen Verein weniger absteigen lässt
(Koch: hatte man in Bayern auch so gemacht wie im Süd-Westen)

Bei Pyrotechnik sieht Koch keinen Platz dafür in den Stadien.
Klar, wenn man keinen vorab schafft. (hier kann man streiten, aber nicht sooo platt)

Zur Zerstückelung der Spieltage:
Koch: auch die Fernsehzuschauer sind Fans und haben Rechte.
Kein Wort von uns, die reisen müssen, Arbeitsbefreiungen brauchen etc.

An den Transfersummern sind andere Schuld,
gegen Gesetze kann man auch nichts machen etc.

Ich befürchte, das mit dem Dialog wird nichts, da die Herren wie Koch nichts, aber auch gar nichts gelernt haben. Sie leben in einer Nicht-Fan -Welt und genießen die Annehmlichkeiten ihrer Privilegien.
Und ich hab nicht vergessen, wie arrogant er reagierte, als er auf die Relegationsregeln hoch in Liga 3 angesprochen wurde.


Ich teile deine Einschätzung. In einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung, wie diese, in der wir jetzt leben, ist irgendwann eine Weiterentwicklung des Sports nur über eine krasse Konkurrenz sowie eine übermäßig ausgeprägte Kapitalisierung jeglicher Bereiche der vormaligen Vereinsstrukturen möglich. Die Funktionäre sind nur die Verwalter des ganzen, im Großen und Ganzen geht es auch hier um Investitionen. Nicht umsonst hat man mittlerweile das Gefühl, dass die Nationalmannschaft zu aller erst Werbemodels der deutschen Großkonzerne und nebenbei Fußballer sind.


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BeitragVerfasst: Mo, 28.08.17, 17:56 
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HZ hat geschrieben:
Also, wer gestern Blickpunkt Sport mit Koch gesehen hat, weiß, dass der DFB nicht viel verstanden hat....

Zur Zerstückelung der Spieltage:
Koch: auch die Fernsehzuschauer sind Fans und haben Rechte.
Kein Wort von uns, die reisen müssen, Arbeitsbefreiungen brauchen etc.

An den Transfersummern sind andere Schuld,
gegen Gesetze kann man auch nichts machen etc.

Ich befürchte, das mit dem Dialog wird nichts....

Klar wird nix aus dem "Dialog" mit dem Fußvolk.
Der nette Verbands-Onkel wird den kleinen Leuten nochmal langsam und in Ruhe erklären, warum der eingeschlagene Weg ALTERNATIVLO$ ist und letztendlich (völlig selbstlos) nur zum Wohle und Vorteil der echten (zahlenden) Fans ist.
Es kann nur so funktionieren wie der Verbands-Pate es vorlebt - jeder andere Weg würde alles gnadenlos zum Einsturz bringen!
Wir kennen die Slogans "Too big to fail", "notleidende Banken" etc.

Und wenn uns die DFL den Liga-Spieltag auf 7 Wochentags-Häppchen kredenzt und die ohnehin nicht mehr haltbaren, stark subventionierten und gefährlichen Stehplätze leider abgeschafft werden, spätestens dann hört man die nächsten seifigen Sprechblasen, wie sie gestern zu hören waren...

Hatte ja der Schlauberger Niersbach vor ein paar Jahren bereits zusammen mit dem Innenminister Friedrich eifrig daran gemauschelt eine Gesetzesgrundlage zum Verbot von Stehplätzen zu schaffen, da braucht der Koch jetzt nicht so scheinheilig tun "wir wollen die Stehplätze unbedingt halten"...
Auch das vom Verband medial angekurbelte Kriminalisierung-Gespenst "Ultra" dient hier seit Jahren als bewusster Anzünder!

Iarwain hat geschrieben:
Ich teile deine Einschätzung. In einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung, wie diese, in der wir jetzt leben, ist irgendwann eine Weiterentwicklung des Sports nur über eine krasse Konkurrenz sowie eine übermäßig ausgeprägte Kapitalisierung jeglicher Bereiche der vormaligen Vereinsstrukturen möglich. Die Funktionäre sind nur die Verwalter des ganzen, im Großen und Ganzen geht es auch hier um Investitionen. Nicht umsonst hat man mittlerweile das Gefühl, dass die Nationalmannschaft zu aller erst Werbemodels der deutschen Großkonzerne und nebenbei Fußballer sind.


So sehe ich das auch.
Das Big Business kennt keinen "Dialog" zum Non-Business.
Der Weg kann nur über beharrlichen Ungehorsam zu Teilerfolgen führen!
(siehe DFB-Grußbotschaften, die die unbescholtene Sky- und Werbe-Kundschaft irritieren / Flugblattaktionen die auch "normales" Publikum erreichen / Fans in England, die Sitzplätze zu Stehplätzen umwandeln etc...)

Schlimm ist nur, dass solches Wischi-Waschi-Beschwichtigungs-Geschwafel wie von Koch gestern ("wir wollen ja jetzt den Dialog", "es liegt allein an den Ultras", blablablub) ausreicht, um viele unbedarfte Schäflein in Stadien u. Wohnzimmern wieder in den Dornröschen-Schlaf zu wiegen...


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BeitragVerfasst: Mo, 28.08.17, 19:19 
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VIDEO: Nochmal das ganze Gespräch br3 mit Koch:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/blickpunkt-sport/dfb-rainer-koch-fussball-ultras-100.html

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BeitragVerfasst: Do, 31.08.17, 20:05 
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Lest doch einfach mal den Flyer von den Ultras der am Eingang von der Hans Jakob Tribüne verteilt worden ist! Bildet eure Meinung! Da stehen die Fakten oben und nicht in der BILD/Kicker :redcard: :wut:
Das geht an jeden Fussballfan dem
die Faszination Stadionstimmumg am Herz liegt!!Und nicht um ein paar Idioten die meinen unseren Volkssport missbrauchen zu müssen. Finds gut dass sich vorallem die jüngere Genertation auf der HJT endlich mal nen Protest einleitet und sich nicht hingibt und schön langsam alles in sich reinfrisst frisst damit noch länger im Jahnstadion Stimmung ist ! :jahn3: :jahn3:


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 8:15 
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ntv-nachricht zum gestrigen Länderspiel:
Deutsche Fans total daneben.
Zitat:
Sportlich war es also nicht berauschend, aber immerhin erfolgreich. Indiskutabel hingegen verhielten sich einige deutsche Fans. Während der Nationalhymnen vor der Partie riefen sie "sch... DFB". Sie taten das auch während der Schweigeminute für zwei verstorbene Funktionäre des tschechischen Fußball-Verbandes. Eine völlig andere Dimension bekam die Sache, als sie nach dem Tor von Hummels mehrmals "Sieg" riefen und darauf deutlich im Stadion vernehmbar ein "Heil" folgen ließen. Hummels sagte hinterher im Gespräch mit Journalisten, dass das der Grund war, warum die Spieler nach dem Abpfiff nicht in die Kurve gegangen waren. "Da distanzieren wir uns komplett davon."

So kann man natürlich Protesten auch die Luft aus den Reifen lassen...

Die breite Unterstützung beginnt ohnehin zu bröckeln, wenn die Fanszenen das rechte Maß an Dosierung und Sensibilität in ihren Aktionen nicht finden...


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 8:29 
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ntv-nachricht zum gestrigen Länderspiel:
Deutsche Fans total daneben.
Zitat:
Sportlich war es also nicht berauschend, aber immerhin erfolgreich. Indiskutabel hingegen verhielten sich einige deutsche Fans. Während der Nationalhymnen vor der Partie riefen sie "sch... DFB". Sie taten das auch während der Schweigeminute für zwei verstorbene Funktionäre des tschechischen Fußball-Verbandes. Eine völlig andere Dimension bekam die Sache, als sie nach dem Tor von Hummels mehrmals "Sieg" riefen und darauf deutlich im Stadion vernehmbar ein "Heil" folgen ließen. Hummels sagte hinterher im Gespräch mit Journalisten, dass das der Grund war, warum die Spieler nach dem Abpfiff nicht in die Kurve gegangen waren. "Da distanzieren wir uns komplett davon."

So kann man natürlich Protesten auch die Luft aus den Reifen lassen...

Die breite Unterstützung beginnt ohnehin zu bröckeln, wenn die Fanszenen das rechte Maß an Dosierung und Sensibilität in ihren Aktionen nicht finden...

http://mobil.n-tv.de/sport/fussball/Hum ... 14096.html


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 11:32 
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onki hat geschrieben:
ntv-nachricht zum gestrigen Länderspiel:
Deutsche Fans total daneben.
Zitat:
Sportlich war es also nicht berauschend, aber immerhin erfolgreich. Indiskutabel hingegen verhielten sich einige deutsche Fans. Während der Nationalhymnen vor der Partie riefen sie "sch... DFB". Sie taten das auch während der Schweigeminute für zwei verstorbene Funktionäre des tschechischen Fußball-Verbandes. Eine völlig andere Dimension bekam die Sache, als sie nach dem Tor von Hummels mehrmals "Sieg" riefen und darauf deutlich im Stadion vernehmbar ein "Heil" folgen ließen. Hummels sagte hinterher im Gespräch mit Journalisten, dass das der Grund war, warum die Spieler nach dem Abpfiff nicht in die Kurve gegangen waren. "Da distanzieren wir uns komplett davon."

So kann man natürlich Protesten auch die Luft aus den Reifen lassen...

Die breite Unterstützung beginnt ohnehin zu bröckeln, wenn die Fanszenen das rechte Maß an Dosierung und Sensibilität in ihren Aktionen nicht finden...

http://mobil.n-tv.de/sport/fussball/Hum ... 14096.html



Die Spieler bzw. das gesamte Team der Nationalelf haben genau richtig gehandelt und sind nicht zu den Vollpfosten in die Kurve gegangen.
Den Protest gegen den DFB mit rechten Parolen untermauern, in der Schweigeminute zu grölen und erneut Timo Werner, einen deutschen Nationalspieler auszupfeifen und anzumachen geht gar nicht :nada:
Für solche Chaoten kann man sich nur schämen.

Aber dass sind auch keine Fans sondern Voll Idioten und Sauftouristen die meinen sich aufführen zu müssen weil sie in einem anderen Land sind :wut:


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 11:59 
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rotweiß* hat geschrieben:
onki hat geschrieben:
ntv-nachricht zum gestrigen Länderspiel:
Deutsche Fans total daneben.
Zitat:
Sportlich war es also nicht berauschend, aber immerhin erfolgreich. Indiskutabel hingegen verhielten sich einige deutsche Fans. Während der Nationalhymnen vor der Partie riefen sie "sch... DFB". Sie taten das auch während der Schweigeminute für zwei verstorbene Funktionäre des tschechischen Fußball-Verbandes. Eine völlig andere Dimension bekam die Sache, als sie nach dem Tor von Hummels mehrmals "Sieg" riefen und darauf deutlich im Stadion vernehmbar ein "Heil" folgen ließen. Hummels sagte hinterher im Gespräch mit Journalisten, dass das der Grund war, warum die Spieler nach dem Abpfiff nicht in die Kurve gegangen waren. "Da distanzieren wir uns komplett davon."

So kann man natürlich Protesten auch die Luft aus den Reifen lassen...

Die breite Unterstützung beginnt ohnehin zu bröckeln, wenn die Fanszenen das rechte Maß an Dosierung und Sensibilität in ihren Aktionen nicht finden...

http://mobil.n-tv.de/sport/fussball/Hum ... 14096.html



Die Spieler bzw. das gesamte Team der Nationalelf haben genau richtig gehandelt und sind nicht zu den Vollpfosten in die Kurve gegangen.
Den Protest gegen den DFB mit rechten Parolen untermauern, in der Schweigeminute zu grölen und erneut Timo Werner, einen deutschen Nationalspieler auszupfeifen und anzumachen geht gar nicht :nada:
Für solche Chaoten kann man sich nur schämen.

Aber dass sind auch keine Fans sondern Voll Idioten und Sauftouristen die meinen sich aufführen zu müssen weil sie in einem anderen Land sind :wut:


Das sind sch... reaktionäre Arschlöcher und zu einem nicht ganz unerheblichen Teil einfach Faschos!


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 13:36 
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Iarwain hat geschrieben:
rotweiß* hat geschrieben:
[


Die Spieler bzw. das gesamte Team der Nationalelf haben genau richtig gehandelt und sind nicht zu den Vollpfosten in die Kurve gegangen.
Den Protest gegen den DFB mit rechten Parolen untermauern, in der Schweigeminute zu grölen und erneut Timo Werner, einen deutschen Nationalspieler auszupfeifen und anzumachen geht gar nicht :nada:
Für solche Chaoten kann man sich nur schämen.

Aber dass sind auch keine Fans sondern Voll Idioten und Sauftouristen die meinen sich aufführen zu müssen weil sie in einem anderen Land sind :wut:


Das sind sch... reaktionäre Arschlöcher und zu einem nicht ganz unerheblichen Teil einfach Faschos!

Zweifellos sind sie das.
Eindeutiger als mit dem Hitlergruß kann eine solche "Einstellung" nicht zur Schau gestellt werden...

Gibt halt noch genügend Vereine, wo derartiges Benehmen mit einem Achselzucken hingenommen oder gar nicht kommentiert wird (BFC Dynamo, Lok Leipzig, etc.)


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 15:36 
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Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 18:07 
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Regensburger im Exil

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HZ hat geschrieben:
Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 18:23 
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Iarwain hat geschrieben:
HZ hat geschrieben:
Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


...was auch völlig in Ordnung ist, solange es mit T-Shirts rechter Gesinnung genauso gehandhabt wird (davon gehe ich mal aus). Ich finde, dass weder das eine, noch das andere etwas im Stadion verloren hat.


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 18:39 
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Auf der HJT hab ich auch schon "Fans" in Thor Heidar ‎Klamotten und dazu New Balance Schuhen (nichts gegen die Schuhe, die haben viele aber passte hier zum Gesamtbild) gesehen. 

Ich will keinen rechten Rotz auf der HJT, bei Länderspielen (und das in einem von Nazi-Deutschland besetztem Land) und eigentlich nirgendwo in der Gesellschaft. Sollen sie sich nackt ausziehen und auf ihre Klamotten aufpassen. Das passt dann zum IQ.

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"Your teeth are offside, your teeth are offside, Luis Suarez your teeth are offside!"

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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 18:52 
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JahnRGBG hat geschrieben:
Iarwain hat geschrieben:
HZ hat geschrieben:
Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


...was auch völlig in Ordnung ist, solange es mit T-Shirts rechter Gesinnung genauso gehandhabt wird (davon gehe ich mal aus). Ich finde, dass weder das eine, noch das andere etwas im Stadion verloren hat.

Das klingt ein wenig ulkig, wenn sich ein Faschist von einem antifaschistischem Spruch vor den Kopf gestoßen fühlt...
denn wer sich in unserem Rechtsstaat offen zum Faschismus bekennt, kann nicht nur Probleme mit Mitmenschen bekommen, sondern insbesondere mit dem Strafgesetzbuch.

Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass das Stadion nicht richten kann, was draussen verkehrt läuft...

Im Stadion kommt auch nur das vor, was ohnehin in der Gesellschaft vorzufinden ist.
Die Stadien dieser Welt sind wohl das kleinere Problem. Aus der Gesellschaft kann niemand rausgeworfen werden...
Dort wo Meinung entsteht muss angesetzt werden.

>>>>>> off topic <<<<<<
Am Sa, 9. September, 19Uhr, Regensburg, Domplatz
Die Pegida hat groß einen Aufmarsch angemeldet - es werden namhafte Neonazis aus Bayern auflaufen.
Frei nach dem Motto "man wird doch wohl noch besorgt mit Fakel und Reichskriegsflagge auf einen Aufmarsch gehen dürfen!"...

Hier zeigt sich wer wann wo den A.... hoch und das Maul auf kriegt..
Up the irons!

http://www.mittelbayerische.de/region/r ... 57669.html
>>>>>> /off topic <<<<<<


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 19:00 
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Moment...
Da "protestieren" Leute gegen den DFB aber bezahlen Eintritt für ein DFB Länderspiel und nehmen eine Reise nach Prag auf sich. Irgendwie erschliesst sich das mir nicht ganz.
Wenn ich gegen den DFB bin, dann bezahle ich garantiert nicht auch noch, um ein Spiel zu sehen :wut: .


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 19:08 
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Yorick hat geschrieben:
Moment...
Da "protestieren" Leute gegen den DFB aber bezahlen Eintritt für ein DFB Länderspiel und nehmen eine Reise nach Prag auf sich. Irgendwie erschliesst sich das mir nicht ganz.
Wenn ich gegen den DFB bin, dann bezahle ich garantiert nicht auch noch, um ein Spiel zu sehen :wut: .

Ich bezahle auch für ein DFB-Spiel des Jahn.
Trotzdem stinken mir einige Machenschaften und Tendenzen dieses Verbands und positioniere mich klar gegen diese...


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BeitragVerfasst: Sa, 02.09.17, 19:43 
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Auch ich bin mit einigen Aktionen und Entscheidungen des DFB nicht einverstanden.
Trotzdem schaue ich im Regelfall fast alle Pflichtspiele der Nationalmannschaft an.

Politische Parolen & Aktionen sowie Rechte und Linke Vollpfosten brauche ich nicht im Stadion.
Leider werden aber gerade von diesen Gruppen oftmals Fußballspiele genutzt sich zu "präsentieren".

Im Jahnstadion, sowohl in der Prüfeninger Straße als auch jetzt in der neuen Arena habe ich nie eine politische oder rechte/linke Gesinnung, vor allem auch nicht bei den Fanclubs, ausmachen können und ich denke auch nicht dass es die gibt.


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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 0:03 
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Dann warst du aber nicht beim Spiel gegen den Club 2004. Auch bei einem Spiel gegen Chemnitz waren ein paar solcher Idioten unterwegs, jeweils auf des Gegners Seite.

Ich wohnte damals im Hochhaus hinterm Stadion und kann mich sehr gut an s.g Clubfans erinnern, die einen steifen rechten Arm und wenig im Kopf hatten. Gottseidank hat das Haus vereint reagiert und ein paar Eimer Wasser nach unten gekippt, als die dann auf dem Grundstück standen.‎

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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 10:31 
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Micklas hat geschrieben:
Dann warst du aber nicht beim Spiel gegen den Club 2004. Auch bei einem Spiel gegen Chemnitz waren ein paar solcher Idioten unterwegs, jeweils auf des Gegners Seite.

Ich wohnte damals im Hochhaus hinterm Stadion und kann mich sehr gut an s.g Clubfans erinnern, die einen steifen rechten Arm und wenig im Kopf hatten. Gottseidank hat das Haus vereint reagiert und ein paar Eimer Wasser nach unten gekippt, als die dann auf dem Grundstück standen.‎

Starke Aktion von der Hochhaus-Fraktion! ...und gar nicht mal so neutral!? :wink:
:prost:


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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 10:49 
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Micklas hat geschrieben:
Dann warst du aber nicht beim Spiel gegen den Club 2004. Auch bei einem Spiel gegen Chemnitz waren ein paar solcher Idioten unterwegs, jeweils auf des Gegners Seite.

Ich wohnte damals im Hochhaus hinterm Stadion und kann mich sehr gut an s.g Clubfans erinnern, die einen steifen rechten Arm und wenig im Kopf hatten. Gottseidank hat das Haus vereint reagiert und ein paar Eimer Wasser nach unten gekippt, als die dann auf dem Grundstück standen.‎



Mein Kommentar bezog sich eigentlich auf alle Jahnfans egal ob zu Prüfeninger Zeiten oder jetzt.
Vor 10 -15 Jahren machten, oft auch in RBG, vor allem einige Ostclubfans auf Ihre Einstellung und Gesinnung aufmerksam...

Aber nochmal , ich will weder von der einen noch von der anderen Seite, irgendwas in dieser Richtung im Stadion sehen und haben.


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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 16:47 
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JahnRGBG hat geschrieben:
Iarwain hat geschrieben:
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Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


...was auch völlig in Ordnung ist, solange es mit T-Shirts rechter Gesinnung genauso gehandhabt wird (davon gehe ich mal aus). Ich finde, dass weder das eine, noch das andere etwas im Stadion verloren hat.


Nein, es ist nicht in Ordnung!
Faschismus dem Antifaschismus gleich zu stellen (beides extrem) ist eine politische Dummheit.
Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe gegen Faschismus zu kämpfen.
Eine antifaschistische Position müsste eigentlich das normalste der Welt sein.
Oder habt ihr aus der Geschichte nichts gelernt?


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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 17:39 
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Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


...was auch völlig in Ordnung ist, solange es mit T-Shirts rechter Gesinnung genauso gehandhabt wird (davon gehe ich mal aus). Ich finde, dass weder das eine, noch das andere etwas im Stadion verloren hat.


Nein, es ist nicht in Ordnung!
Faschismus dem Antifaschismus gleich zu stellen (beides extrem) ist eine politische Dummheit.
Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe gegen Faschismus zu kämpfen.
Eine antifaschistische Position müsste eigentlich das normalste der Welt sein.
Oder habt ihr aus der Geschichte nichts gelernt?


Mein Beitrag sollte weder eine Verharmlosung des Faschismus, noch eine Gleichstellung von Faschismus und Antifaschismus darstellen. Meine Meinung, dass beides nichts im Stadion zu suchen hat, war in keinster Weise wertend formuliert.


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BeitragVerfasst: So, 03.09.17, 18:07 
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JahnRGBG hat geschrieben:
HZ hat geschrieben:
JahnRGBG hat geschrieben:
Iarwain hat geschrieben:
HZ hat geschrieben:
Die Faschisten haben in unseren Stadien nichts verloren!
Eine Schande, dass die Vereine oft nicht konsequent gegen sie vorgehen.
So haben schon viele antifaschistische Fanclubs aufgegeben.

Der Ruf "Sieg" ist einfach Müll.
Wie leicht folgt darauf ein "heil"(wenn auch manchmal nur vereinzelt)

Aber: die DFB Elfs würde ich eh nie unterstützen.


BEstes Beispiel dafür Babelsberg-Cottbus: der SVB muss Strafen wegen Fehlverhalten seiner Fans zahlen, weil die Ultras nach Hitlergrüßen und Platzsturm der Cottbusser mit "Nazischweine" geantwortet haben.

Im Übrigen wurde ich auch schon auf der HJT von den Ultras angesprochen, dass T-shirts mit antifschistischem Inhalt nicht toleriert werden, weil es jemanden vor den Kopf stoßen würde. Außerdem würde man jemanden mit "Good Night, left side" auch sagen, er solle sein T-Shirt ausziehen...


...was auch völlig in Ordnung ist, solange es mit T-Shirts rechter Gesinnung genauso gehandhabt wird (davon gehe ich mal aus). Ich finde, dass weder das eine, noch das andere etwas im Stadion verloren hat.


Nein, es ist nicht in Ordnung!
Faschismus dem Antifaschismus gleich zu stellen (beides extrem) ist eine politische Dummheit.
Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe gegen Faschismus zu kämpfen.
Eine antifaschistische Position müsste eigentlich das normalste der Welt sein.
Oder habt ihr aus der Geschichte nichts gelernt?


Mein Beitrag sollte weder eine Verharmlosung des Faschismus, noch eine Gleichstellung von Faschismus und Antifaschismus darstellen. Meine Meinung, dass beides nichts im Stadion zu suchen hat, war in keinster Weise wertend formuliert.


JahnRGBG- ich denke, wir sind uns einig!
Wenn faschistische Sprüche oder Aktionen in Stadien auftauchen, sind die Antifaschisten gefordert.
Hier werte ich nicht nur, sondern stelle mich ausdrücklich auf die Seite des Antifaschismus.
Das sollte für uns alle das Normalste der Welt sein!


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