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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Mi, 02.12.15, 19:38 
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@ bayerntom- Die Wette gilt! Wir werdens schon erleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 14:53 
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Ancelotti für Guardiola. Gute Entscheidung ! Der nervig herumzappelnde, manisch ergeizige übergalaktische Unternehmensberater passt viel besser zu Man City.
Vielleicht gelingt es CA ja wieder etwas Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Erfolgreich wird auch er sein. Wenn jetzt noch Sammer und Rummenigge ausgetauscht würden, hätte der Verein gleich wieder ein sympathischeres Gesicht. Jetzt 3 Jahre Ancelotti, dann wird Weinzierl übernehmen !

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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 16:09 
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http://www.spox.com/de/sport/fussball/w ... didas.html

Die Attribute Bayern München und sympathischeres Gesicht zusammenzubringen- ein Oxymoron!


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 16:29 
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HZ hat geschrieben:
http://www.spox.com/de/sport/fussball/wm/wm2010/1512/News/2006-skandal-beckenbauer-dokument-fc-bayern-adidas.html

Die Attribute Bayern München und sympathischeres Gesicht zusammenzubringen- ein Oxymoron!


Hast recht HZ, so viel kannst da gar nicht austauschen, dass da nochmal ein sympatisches Gesicht rauskommt. Das ist wie mit den Untoten in den Gruselfilmen. Kaum hat man einen abgeschüttelt, kriechen schon wieder drei neue aus einem Loch.

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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:05 
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Wenn man mit dem Schimpfen übern Jahn wieder komplett durch ist dann macht man halt mal wieder mit Bayern weiter :rolleyes:

Aber ein Watzke, Tuchel oder Klopp sind ja so sympathisch :rolleyes:

und erst all die tollen seelenlosen Werkvereine wie VWolfsburg, ,Pillen Looserkusen , SAP Hoppenheim, Audidorf, Dosenklub :rolleyes:


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:10 
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rotweiß* hat geschrieben:
Aber ein Watzke, Tuchel oder Klopp sind ja so sympathisch :rolleyes:



Sympathischer als die von den Bayern allemal.

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Ein Leben lang nur unser SSV Jahn!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:11 
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rotweiß*: Ne, mit dem Schimpfen gegen den Verein mit all den fragwürdigen Personen in der Führung wird auch während der Saison nicht aufgehört. Never!
Wie kommst denn darauf?
Alle Zeitlang gibts ja gute Anlässe dafür.
Auf die Stichwörter verzichte ich hier. :-)
Und: Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim etc mag ich auch nicht!
Aber auch nicht die "mia san mia" Ideologie (und ihr anderen schaut mal wo Ihr bleibt).


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:18 
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HZ hat geschrieben:
Und: Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim etc mag ich auch nicht!


Na dann haben wir ja zumindest eine Gemeinsamkeit :prost:

Aber den Bayern vorzuwerfen sie schauen nur auf sich und lassen die anderen auf der Strecke ist schon lustig.
Gerade das soziale Engagement ist wohl bei keinem Verein größer als bei Bayern.
Und wie viele Benefizspiele hat Bayern schon kostenlos gespielt um Vereine zu unterstützen oder bei der Rettung zu helfen ?
u.a. wurde auch ein Verein im Westen vor langer Zeit finanziell unterstützt sonst würde es denn vielleicht schon gar nicht mehr geben.
Aber klar an sowas erinnert sich ein Herr Watzke natürlich nicht mehr.... :rolleyes:


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:19 
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Jahnboy hat geschrieben:
rotweiß* hat geschrieben:
Aber ein Watzke, Tuchel oder Klopp sind ja so sympathisch :rolleyes:



Sympathischer als die von den Bayern allemal.


lol :-D
die Bayernhasser würden wohl alles sympathischer finden.....Hauptsache gegen Bayern ...


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 17:52 
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Man muss den Bayern lassen, dass sie eine sehr gute PR-Agentur haben. Außer ihnen schafft es immerhin kein Verein jedes Testspiel als Wohltätigkeitsveranstaltung zu verkaufen. Davor habe ich wirklich die höchste Achtung.

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Boykottiert das Samstagabend-Spiel der Bundesliga- Alle Spiele am Samstag um 15:30!
Gegen die Überkommerzialisierung des Fußballs!


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 20.12.15, 18:35 
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Welche geradezu fast schon lächerlich anmutende Diskussion hier um den Klub von der Isar. Als wenn es nicht wirklich in so gut wie fast jedem Klub Vertreter sowohl in der einen als auch der anderen Richtung gäbe. Um es auf eine vielleicht einmal auch etwas sachlichere Richtung "herunterzubrechen":
Ohne jetzt besonders irgendwelch allzu große Sympathien für den Verein von der Säbener Straße hier meinerseits zu hegen.
Aber all diejenigen von der Anti-FCB-Fraktion sollten sich hier in dem Kontext schon einmal die Mühe machen sich zu fragen, was all die anderen Vereine, die Saison für Saison die letzten Jahrzehnte sich vorne in der Tabelle platzierten, vor allen Dingen in Bezug auf den UEFA-Koeffizienten speziell und vor allen Dingen von den internationalen europäischen Erfolgen des FC Bayern München profitierten, sodass sie auch gerade u.a. dadurch überhaupt oft erst in der Lage waren international in den diversen Pokalwettbewerben teilnehmen konnten. Denn ansonsten wäre beispielsweise der deutsche Klubfussball sehr wahrscheinlich über mehrere Jahrzehnte "nur" durch zwei, max. vlt. drei Klubs in der CL (vormals EP der Meister) und ein oder zwei in der EL (vorher u.a. UEFA-CUP o. EP der Pokalsieger) vertreten gewesen. In der weltweiten Wahrnehmung, wenn es um den deutschen Klubfussball geht, ohne Zweifel ein vergleichbares Bild. Da steht der Verein aus München auch seit Jahrzehnten mit ganz weit oben und dann kommt, was deutsche Vereine anbetrifft, aber mal ganz lange nix. Das ist definitiv so - und jeder der daran auch nur den Ansatz eines Zweifels haben sollte, sollte sich einmal die Mühe machen, die letzten 45 Jahre des europäischen Klubfussballs mit speziellen Augenmerk auf die Bilanz der deutschen Klubs Revue passieren zu lassen bzw. zu richten.

Will jetzt nicht gleich soweit gehen - aber vielleicht doch auch irgendwie eine Art deutsche Wesenseigenschaft:
In sehr vielen anderen Ländern der Erde ist bzw. wäre man ohne Zweifel sehr stolz auf seinen auch besonders international erfolgreichsten (und ja, sicher auch finanzstärksten) Verein, in Deutschland hingegen oft ein komplett anderes Bild, dass sich bietet. Gönnen können oder eben auch gerade ned und Neid - zwei in diesen Landen leider sehr vorherrschende und in negativer Hinsicht auch prägende Attribute. Wesentlich mehr wie vergleichsweise oft in anderen (oft auch wesentlich ärmeren Gebieten der Welt) Teilen der Welt. Sowohl im Sport als auch in sehr vielen anderen Lebensbereichen. Etwas, was sich glaube ich hier leider niemals mehr grundsätzlich ändern wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Mo, 21.12.15, 11:19 
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Stimmt - das ist eine typisch deutsche Charakter-Eigenschaft: Hauptsache schimpfen, meckern und jammern ! Bleibt einem ja sonst nix :F***:
Die ganzen Bayern-Hasser und Neid- (....sorry, censored :lol3: ) sollten sich doch lieber darüber darüber freuen, daß der Fast-Absteiger der letzten Saison, Borussia Dortmund, sich mittlerweile wieder zum Vize-Herbstmeister der Herzen mit nur 8 Punkten Rückstand aufgeschwungen hat :clap: :dance:


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Mo, 21.12.15, 11:43 
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bayerntom hat geschrieben:
Stimmt - das ist eine typisch deutsche Charakter-Eigenschaft: Hauptsache schimpfen, meckern und jammern ! Bleibt einem ja sonst nix :F***:
Die ganzen Bayern-Hasser und Neid- (....sorry, censored :lol3: ) sollten sich doch lieber darüber darüber freuen, daß der Fast-Absteiger der letzten Saison, Borussia Dortmund, sich mittlerweile wieder zum Vize-Herbstmeister der Herzen mit nur 8 Punkten Rückstand aufgeschwungen hat :clap: :dance:



Sind ja immer die 3-4 gleichen User, die sich über den FCB "beschweren". Von dem her, hält es sich ja direkt in Grenzen. Und achso sympathische Trainer wie den Klopp und den Tuchel hat der FCB halt nicht. Der eine oder andere wäre wohl für eine sozialistische Bundesliga, wo der Erfolg keine Rolle spielt und jeder das Gleiche bekommt. Wo wäre denn die Bundeliga international ohne den FCB? Selbst Hertha hat jetzt Chancen, sich mal für die CL zu qualifizieren. Und wer hat die letzten Jahre international so viele Punkte geholt, dass sich der Dritte direkt und der Vierte auch noch qualifizieren kann? Aber hauptsache immer wieder geschimpft und gepoltert. Und wenn sich der BVB so blöd wie in Köln anstellt und den Sieg noch aus der Hand gibt...dann sind es halt wieder 8 Punkte Rückstand und die BL wieder etwas langweiliger.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Mo, 21.12.15, 19:16 
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Also was mich betrifft, kann ich sagen dass ich kein Bayernhasser bin, sondern eher ein Kritiker von kapitalistischen Fehlentwicklungen und jeglichem Gigantismus. In den 70ern und 80ern bin ich aus dem Bayerwald regelmäßig ins Olypiastadion gepilgert. Madrid, Liverpool, oder Mailand, aber auch Köln, Homburg oder Wuppertal.
Ich habe sie schon angebetet damals, Maier, Müller, Breitner, Kapellmann,Auge........na ja, wir kennen sie ja alle.

Aber als dann der Übergang vom erfolgreichen regionalen Vorzeigeverein zum Global Player schleichend vor sich ging und die Verantwortlichen immer mehr abhoben, die Ziele immer höher gesteckt wurden und die nationale Konkurrenz schier erdrückt wurde, da wollte bei mir schon keine richtige Freude über die Erfolge mehr aufkommen. Zumal die Erfolge zumindest auf nationaler Ebene irgendwann zur Normalität wurden. Es gibt nämlich Fussballfreunde wie mich, die ihre Freude am Wettkampf auf Augenhöhe haben und deren Herz eher für die Underdogs schlägt. Da kann man nicht aus seiner Haut raus. Deshalb habe ich ja auch so lange den Jahn geliebt, als ewiger Underdog. Auch da bröckelt es bei mir im Moment gewaltig mit der Liebe.
Und was soll denn immer die Entgegnung mit dem Neid, oder damit, dass die Dortmunder auch nicht besser sind. Das trifft auf mich wirklich gar nicht zu. Wenn sie gegen noch größenwahnsinnigere Vereine spielen, wie Real, Man City oder Chelsea, dann bin ich ja eh wieder auf der Seite der Bayern. Und Dortmund war mir schon immer ziemlich egal.
Aber wer will denn bestreiten, dass Charaktäre wie U.H.,Rummenigge, Sammer oder auch Guardiola wirklich nicht jedermanns Sache sein können. Und das Gesicht das diese Protagonisten nach außen zeigen allenfalls Respekt vor der Leistung abnötigen kann, aber wohl wenig Sympathie. Auch bei allem professionell gut plaziertem und gut getimetem sozialem Engagement.

Viele Grüße,
Ruuudi

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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 11:19 
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Also ich verspüre überhaupt keinen Neid gegenüber den Bayern. Wirklich nicht. Neid bringt ja keinen weiter.
Mit der angeblich "sozialistischen" Bundesliga (den Begriff finde ich hier mehr als deplatziert) ist uns auch nicht gedient, ich wäre aber ein Befürworter dessen, dass das gesamte Finanzierungssystem im Fußball dahingehend ausgerichtet ist, dass die Grundlage jedes Sportes, nämlich die offene, faire Konkurrenz erhalten bleibt.
Leider strebt jede Konkurrenz zum Monopol und enthebt sich ihrer eigenen Grundlage.
Der Erfolgreiche wird gefördert, der Verlierer hat das nächste Mal noch schlechtere Startbedingungen.
Das kann man mögen, ich mag es nicht.
Weder im Leben, noch im Fußball!


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 12:04 
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HZ hat geschrieben:
Also ich verspüre überhaupt keinen Neid gegenüber den Bayern. Wirklich nicht. Neid bringt ja keinen weiter.
Mit der angeblich "sozialistischen" Bundesliga (den Begriff finde ich hier mehr als deplatziert) ist uns auch nicht gedient, ich wäre aber ein Befürworter dessen, dass das gesamte Finanzierungssystem im Fußball dahingehend ausgerichtet ist, dass die Grundlage jedes Sportes, nämlich die offene, faire Konkurrenz erhalten bleibt.
Leider strebt jede Konkurrenz zum Monopol und enthebt sich ihrer eigenen Grundlage.
Der Erfolgreiche wird gefördert, der Verlierer hat das nächste Mal noch schlechtere Startbedingungen.
Das kann man mögen, ich mag es nicht.
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Also wenn sich Erfolg und Leistung nicht mehr auszahlen soll, weiß ich auch nicht mehr. Und das es geht, zeigt doch gerade Hertha. Platz 3 und evtl. CL. Ich schätze mal, dass Wolfsburg weitaus mehr Geld zur Verfügung hat und trotzdem sind Mannschaften wie Hertha und Gladbach vor WB oder gleich auf mit WB. Soll Bayern einfach verlieren, dass die Liga spannend bleibt oder müssen sich die anderen einafch noch mehr anstrengen? Was hat z.B. Bremen aus sich gemacht? Jahrelang immer CL oder UEFA Cup und jetzt gegen den Abstieg. Wer ist daran schuld? Die Verteilung der Fernsehgelder oder der Verein selbst? Durch etliche falsche sportliche Entscheidungen hat sich der SVW dahin gebracht und nicht, weil sie zu wenig Geld aus dem Topf bekommen haben. Und der BVB z.B. hat alleine aus dem Börsengang damals 150 Millionen eingenommen und viel zu wenig daraus gemacht.

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/b ... 44962.html

Bayern hat einfach die letzten Jahrzehnte sehr gut gewirtschaftet und viele richtige Entscheidungen getroffen. Und dann stehen halt auch Investoren wie AAA (Audi/Adidas/Allianz) Schlange und wollen dabei sein. Das ist schlichtweg der Lohn guter Arbeit. Und Leistung muss sich auszahlen...und wird sich mittelfristig/langfristig auch immer auszahlen.

Da gibt es doch noch etliche Beispiele, dass es eben nicht nur am Geld liegt. Warum sind Mannschaften wie 60 oder auch Kaiserslautern nur noch Mittelmaß oder gar Absteiger und Mannschaften wie Darmstadt oder auch Sandhausen erfolgreich. Es immer am Geld fest zu machen, ist mMn nicht richtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 16:34 
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BW, Du hast in vielem recht was Du schreibst.
Am Geld alleine liegt es nicht. Es bietet aber eine gute Grundlage.
So war für Bayern und 60 das Olympiastadion jahrelang ein Wettbewerbsvorteil
Kaiserslautern ist eine Stadt mit weniger als 100 000 Einwohnern, Sandhausen hatte in der Jahn Abstiegssaison unglaubliches Glück und einen potenten Sponsor (Verivox).
Dass 60 so abgewirtschaftet hat, hat es sich selbst zuzuschreiben.
Sicher!
(beim Umzug in die Allianz Arena wurde gegen den massiven Widerstand der Fans und breiter Teile des Vereins vorgegangen- so weit zum Thema: "was interessiert mich des Fans Wille).
Das jetzige Finanzierungssystem sprengt aber eher alles auseinander als dass es es zusammenhält.
Leistung soll sich von mir aus auch auszahlen, die astronomisch hohen Summen, die aber an einzelne Vereine ausgeschüttet werden, machen aber den Wettbewerb auf Dauer kaputt.
Bislang nur die nationalen Wettbewerbe.

Viele Grüße und schöne Weihnachten


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 16:56 
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So war für Bayern und 60 das Olympiastadion jahrelang ein Wettbewerbsvorteil
Kaiserslautern ist eine Stadt mit weniger als 100 000 Einwohnern, Sandhausen hatte in der Jahn Abstiegssaison unglaubliches Glück und einen potenten Sponsor (Verivox).
Dass 60 so abgewirtschaftet hat, hat es sich selbst zuzuschreiben.

Stimmt nicht ganz, HZ.
Im Vergleich zu Vereinen wie Gladbach, Bremen, Bochum, Duisburg hast Du sicherlich recht hinsichtlich des Wettbewerb-Vorteils.
Aber Köln, Düsseldorf, Schalke, HSV, Frankfurt, sogar Nürnberg hatten alle Kapazität von 60.000 bis 70.000 Zuschauern, Dortmund (Westfalenstadion hatte damals Kapazität von 54000 Zuschauern)
Und in den 70er und auch 80er Jahren waren die großen Nummern eben Köln, HSV, Bayern und auch (trotz des kleinen Stadions) Gladbach !
Der Unterschied bestand eben darin, daß bei Bayern nie Unruhe im Vorstands- und Management-Bereich war, bei allen anderen aber schon. Von 1860 rede ich da gar nicht erst, der einzige fähige Vorstand, der was vom Thema Geschäft verstand, war Karl-Heinz Wildmoser - ansonsten geht`s bei 60 immer schon so zu wie beim Jahn. :rolleyes:


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 18:30 
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Es sollte ein salary cap eingeführt werden. Also eine Höchstgrenze, die ein Verein an Gehältern an seine Spieler zahlen darf. Und das dann europaweit.
Wenn jeder Verein "nur" noch 50. Mio. an Spielergehältern zahlen darf, dann haben wir bald wieder geordnete Verhältnisse.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 19:23 
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Yorick hat geschrieben:
Es sollte ein salary cap eingeführt werden. Also eine Höchstgrenze, die ein Verein an Gehältern an seine Spieler zahlen darf. Und das dann europaweit.
Wenn jeder Verein "nur" noch 50. Mio. an Spielergehältern zahlen darf, dann haben wir bald wieder geordnete Verhältnisse.

Wird sicher (leider) nicht leicht durchzusetzen sein.
Und ich glaube bzw. befürchte, die Entwicklung, die schon vor Jahren einsetzte, wird in der heutigen Zeit und auch zukünftig nicht mehr aufzuhalten sein. So krass die Entwicklung schon hier in Deutschland (verständlicherweise) von manch einem empfunden wird - im Vergleich zu manch anderen europäischen Ligen noch immer kein Vergleich. Und (leider) zählt nur das im Endeffekt - Erfolg! Und das eben auch mit aller SPEZIELL finanzieller Machtdemonstration. Auch wenn wir uns hier vom ursprünglichen Thema FCB zuletzt immer mehr wegzubewegen scheinen (auch der Weg von Red Bull ist schlußendlich vorgezeichnet und läßt sich nicht mehr aufhalten), es zählt auch für die deutschen Spitzenklubs im Grunde genommen primär, dass man im europäischen Vergleich in der Spitze der Vereinsklubs konkurrenzfähig bleibt auf lange Sicht. Gutheißen oder nicht - das muss jeder für sich bewerten bzw. beurteilen. Bin persönlich ehrlich gesagt da eher zwiegespalten.
Aber die Zeiten von denen beispielsweise Ruuudi hier sprach sind halt leider (nostalgisch anmutende Erinnerungen hin oder her) schon längst passé und werden definitiv auch nicht mehr kommen. Aber ich bin grundsätzlich dankbar, diese auch unmittelbar miterlebt zu haben. Aber es hat sich einfach sehr vieles auf sehr vielen Ebenen auch und gerade im Fußball stark verändert die letzten Jahre und Jahrzehnte. Und die Entwicklung wird weiter voranschreiten und nicht aufzuhalten sein, was sicher nicht immer als positiv empfunden wird, logisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Di, 22.12.15, 19:59 
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HZ hat geschrieben:
BW, Du hast in vielem recht was Du schreibst.
Am Geld alleine liegt es nicht. Es bietet aber eine gute Grundlage.
So war für Bayern und 60 das Olympiastadion jahrelang ein Wettbewerbsvorteil
Kaiserslautern ist eine Stadt mit weniger als 100 000 Einwohnern, Sandhausen hatte in der Jahn Abstiegssaison unglaubliches Glück und einen potenten Sponsor (Verivox).
Dass 60 so abgewirtschaftet hat, hat es sich selbst zuzuschreiben.
Sicher!
(beim Umzug in die Allianz Arena wurde gegen den massiven Widerstand der Fans und breiter Teile des Vereins vorgegangen- so weit zum Thema: "was interessiert mich des Fans Wille).
Das jetzige Finanzierungssystem sprengt aber eher alles auseinander als dass es es zusammenhält.
Leistung soll sich von mir aus auch auszahlen, die astronomisch hohen Summen, die aber an einzelne Vereine ausgeschüttet werden, machen aber den Wettbewerb auf Dauer kaputt.
Bislang nur die nationalen Wettbewerbe.

Viele Grüße und schöne Weihnachten



Dir auch schöne Weihnachten!

PS: Neben dem FCB mochte ich als Kind schon einen weiteren Verein.....die Arminia aus Bielefeld. Keine Ahnung warum, aber ich hege heute noch sehr starke Sympathien für diesen Verein.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Mi, 23.12.15, 9:28 
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bayerntom hat geschrieben:
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So war für Bayern und 60 das Olympiastadion jahrelang ein Wettbewerbsvorteil
Kaiserslautern ist eine Stadt mit weniger als 100 000 Einwohnern, Sandhausen hatte in der Jahn Abstiegssaison unglaubliches Glück und einen potenten Sponsor (Verivox).
Dass 60 so abgewirtschaftet hat, hat es sich selbst zuzuschreiben.

Stimmt nicht ganz, HZ.
Im Vergleich zu Vereinen wie Gladbach, Bremen, Bochum, Duisburg hast Du sicherlich recht hinsichtlich des Wettbewerb-Vorteils.
Aber Köln, Düsseldorf, Schalke, HSV, Frankfurt, sogar Nürnberg hatten alle Kapazität von 60.000 bis 70.000 Zuschauern, Dortmund (Westfalenstadion hatte damals Kapazität von 54000 Zuschauern)
Und in den 70er und auch 80er Jahren waren die großen Nummern eben Köln, HSV, Bayern und auch (trotz des kleinen Stadions) Gladbach !
Der Unterschied bestand eben darin, daß bei Bayern nie Unruhe im Vorstands- und Management-Bereich war, bei allen anderen aber schon. Von 1860 rede ich da gar nicht erst, der einzige fähige Vorstand, der was vom Thema Geschäft verstand, war Karl-Heinz Wildmoser - ansonsten geht`s bei 60 immer schon so zu wie beim Jahn. :rolleyes:


bayerntom: Die Diskussion gehört zwar in eine andere Rubrik (zwar in "Fußball Allgemein", hat aber nur am Rande was mit dem FCB zu tun), aber Wildmoser- der war einer der Totengräber des Vereins!
Er spaltete den Verein, nahm den Fanwillen nie zur Kenntnis, hatte mit seinem autoritärem Führungsstil kurzzeitig Erfolg (übrigens ein Kennzeichen dieses Führungstils) und konnte das Boot 60 mitsamt seinen Nachfolgern nicht halten.
Der Sohn wanderte in den Knast (wenn ich das richtig im Kopf habe).
Noch heute skandieren die Fans bei jedem Spiel: Endlich raus aus der Arena! Sie ist unser Tod!
Stimmt!


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Sa, 13.02.16, 22:10 
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Holger Badstuber tut mir leid.

Kaum ist er gesundheitlich wieder so weit hergestellt, dass er Pflichtspiele bestreiten kann, kommt die nächste langwierige Verletzung. :-(

Quelle :arrow: http://www.tagesspiegel.de/sport/sprung ... 60418.html

Eine schwere Verletzung am Sprunggelenk ist oftmals tricky.

--

Gut, dass der FCB Vorsprung vor dem BVB hat. Ohne Badstuber und Boateng wird der Rest der Saison ein gigantischer Kraftakt.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: Sa, 13.02.16, 22:27 
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Towerman hat geschrieben:
Holger Badstuber tut mir leid.

Kaum ist er gesundheitlich wieder so weit hergestellt, dass er Pflichtspiele bestreiten kann, kommt die nächste langwierige Verletzung. :-(

Quelle :arrow: http://www.tagesspiegel.de/sport/sprung ... 60418.html

Eine schwere Verletzung am Sprunggelenk ist oftmals tricky.

--

Gut, dass der FCB Vorsprung vor dem BVB hat. Ohne Badstuber und Boateng wird der Rest der Saison ein gigantischer Kraftakt.

Da gebe ich dir bzgl. deiner Aussage zu Holger Badstuber absolut Recht. Was die jüngere Verletzungshistorie anbetrifft wohl einer der grössten, wenn nicht der grösste Pechvogel im deutschen Profifussball. Sehr tragisch für ihn persönlich und wie sein Verein seinen erneuten Ausfall kompensieren wird können? Naja vermutlich sicher schwierig, wie sich das die nächste Zeit entwickelt bzw. auswirkt, besonders halt in der Defensive. Man kann ihm wirklich nur alles Gute wünschen! Vielleicht wird man in dem ein oder anderen Fall sogar mal einen Abwehrakteur der zweiten Mannschaft in den 18er Kader an einem Spieltag mit integrieren müssen. Tut mir wirklich auch sehr leid für ihn.


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 Betreff des Beitrags: Re: FCB 2014/15
BeitragVerfasst: So, 14.02.16, 1:16 
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Towerman hat geschrieben:
Holger Badstuber tut mir leid.

Kaum ist er gesundheitlich wieder so weit hergestellt, dass er Pflichtspiele bestreiten kann, kommt die nächste langwierige Verletzung. :-(

Quelle :arrow: http://www.tagesspiegel.de/sport/sprung ... 60418.html

Eine schwere Verletzung am Sprunggelenk ist oftmals tricky.

--

Gut, dass der FCB Vorsprung vor dem BVB hat. Ohne Badstuber und Boateng wird der Rest der Saison ein gigantischer Kraftakt.



Der arme Holger tut mir total leid. Gute Besserung und Genesung kann man da nur wünschen !
Endlich dachte man er hat seine zwei Seuchenjahre überwunden und nun dass :-(

Aber auch bei uns gibt es mit Wastl Nachreiner einen Spieler mit dem fast gleichen Verletzungspech.


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