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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mo, 18.01.16, 14:59 
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Ganz ehrlich, so lange sich mit Ängsten viele Stimmen generieren oder Zeitungen verkaufen lassen, werden wir uns mit noch schlimmeren Drohszenarien konfrontiert sehen.
Dass dabei meist die Wahrheit unter den Tisch fällt, interessiert doch keine Partei, die damit die eigene Macht sichern kann (CSU) oder damit die Perspektive hat, in irgendeinen Landtag einzuziehen und damit an die Geldtöpfe gelangen kann (AfD).
Ich habe noch keine einzige Lösung der AfD gehört, nur polemischen Mist, Hetze, und Angstmache.

Wirklich vernünftige Lösungen brauchen Zeit und Zusammenhalt - das Gebrüll in Dresden oder Leipzig bringt doch überhaupt nichts außer einer Abspaltung derjenigen, die sich als Verlierer ansehen.

Und, seid doch mal ehrlich: wieviel Berührungspunkte (es sei denn ihr seid Polizisten oder ehrenamtliche Helfer) hattet ihr bis jetzt mit Flüchtlingen, was haben sie euch bisher weggenommen bzw wo haben sie persönlich bei euch berechtigte Ängste geschürt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 19.01.16, 20:08 
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Micklas hat geschrieben:
Und, seid doch mal ehrlich: wieviel Berührungspunkte (es sei denn ihr seid Polizisten oder ehrenamtliche Helfer) hattet ihr bis jetzt mit Flüchtlingen, was haben sie euch bisher weggenommen bzw wo haben sie persönlich bei euch berechtigte Ängste geschürt?


Ich hatte leider schon ein paar unangenehme Kontakte mit Flüchtlingen, bzw. Asylbewerbern. Allerdings auch positive.
Sicher darf man das nicht verallgemeinern aber nach meiner Erfahrung spielt auch die Herkunft eine große Rolle. Menschen aus direkten Kriegsgebieten, die wirklich aus Angst um ihr Leben fliehen mussten sind deutlich umgänglicher, netter und dankbarer als Menschen aus eigentlich sicheren Gebieten.
Vor allem mit Menschen aus Syrien und Eritrea hatte ich positive Kontakte. Dagegen machte ich mit Menschen aus den Balkan Staaten (Albanien, Kosovo, Serbien..), Rumänien, Bulgarien, Pakistan und Tunesien eher schlechte Erfahrungen.
Das mag jetzt nicht jeder so sehen aber wenn jemand aus einen sicheren Land flieht, dann entweder weil er dort keine Perspektive hat, keine Lust auf harte, ehrliche Arbeit hat oder weil er in seinen eigenen Land schon Probleme hatte aufgrund von Kriminalität oder ähnlichen.
Dann landen die "Problemfälle" leider bei uns.
Mir sind 50 Menschen aus Eritrea lieber, die froh sind hier ein Dach über den Kopf, etwas zu essen zu haben und sicher und ohne Angst eine Kirche besuchen zu können lieber als fünf Ganoven aus Albanien, die in ihren Heimtland schon Probleme mit dem Gesetz hatten und sich in Deutschland als Syrer ausgeben...


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 20.01.16, 17:33 
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Yorick hat geschrieben:
Das mag jetzt nicht jeder so sehen aber wenn jemand aus einen sicheren Land flieht, dann entweder weil er dort keine Perspektive hat, keine Lust auf harte, ehrliche Arbeit hat oder weil er in seinen eigenen Land schon Probleme hatte aufgrund von Kriminalität oder ähnlichen.

Die entscheidende Frage hierbei ist aber - und das wird in der ganzen Flüchtlingsdiskussion meiner Meinung nach immer gar nicht oder viel zu wenig betrachtet -:
Warum haben so viele Leute in ihrem Heimatland keine Perspektive?
Und ich behaupte, dass ganz viele Leute in ihrer Heimat keine Perspektive haben, weil wir bzw. unsere Politik bzw. unsere Wirtschaft ihnen die Perspektiven rauben.
Überspitzt ausgedrückt: Denen geht es so schlecht, weil es uns so geht gut.
Man spricht immer so abfällig von "Wirtschaftsflüchtlingen". Aber man muss schon auch sehen, warum die Leute zu Wirtschaftsflüchtlingen werden. Viele der Flüchtlinge aus Afrika sind z.B. ehemalige Fischer, denen wir bzw. die EU die Lebensgrundlage geraubt hat. Es gibt Schätzungen, wonach ein Fünftel der afrikanischen Flüchtlinge Fischerei-Migranten sind:
http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/f ... 74056.html
Wir machen doch aufgrund unserer Lebensweise Leute zu Flüchtlingen. Bei uns schreit jeder nach billigem Kaffee, billigen Klamotten, billigen Smartphones usw. Aber die Ausbeutung, die damit verbunden ist, sehen viele Leute nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 20.01.16, 18:54 
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Da ist schon etwas dran Bene. Geiz ist eben nicht immer geil. Ich persönlich versuche so viele Produkte wie möglich aus der Region zu kaufen (Nahrungsmittel) und bevorzuge sonst auch Made in Germany Produkte. Da weiss ich woher es ist und kann mir sicher sein, dass es unter aktuellen Vorschriften produziert wurde. Und die Qualität stimmt auch meistens.
In Europa ist die Ausdehnung der EU auch ein großer Faktor.

In Afrika gibt es auch noch ein anderes ganz großes Problem, dass wir auch selbst unterstützen. Viele Länder können aufgrund des Klimas nicht ausreichend Nahrung für die eigene Bevölkerung produzieren und sind auf Nahrungshilfe der westlichen Länder angewiesen. Die Hilfe kommt auch und wird gerne angenommen aber damit beginnt dann eine Teufelskreislauf. Die Menschen dort bekommen alle sehr viele Kinder und die Bevölkerung wächst rasant. Und damit auch der Hunger nach noch mehr Nahrung. Irgendwann wird es zum Kollaps kommen und entweder viele Menschen verhungern oder flüchten. Das betrifft weniger die nordafrikanischen Länder, mehr die Zentral- und Ostafrikanischen.
Da müsste auch jetzt eine pragmatisches Lösung her und nicht erst wenn es schon zu spät ist. Man muss den Menschen lehren sich selbst zu versorgen und Verhütungsmittel bereitstellen.
Aber auch mit Hilfsgüter lässt sich noch Geld machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mo, 25.01.16, 11:56 
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Yorick hat geschrieben:
Micklas hat geschrieben:
Und, seid doch mal ehrlich: wieviel Berührungspunkte (es sei denn ihr seid Polizisten oder ehrenamtliche Helfer) hattet ihr bis jetzt mit Flüchtlingen, was haben sie euch bisher weggenommen bzw wo haben sie persönlich bei euch berechtigte Ängste geschürt?


Ich hatte leider schon ein paar unangenehme Kontakte mit Flüchtlingen, bzw. Asylbewerbern. Allerdings auch positive.
Sicher darf man das nicht verallgemeinern aber nach meiner Erfahrung spielt auch die Herkunft eine große Rolle. Menschen aus direkten Kriegsgebieten, die wirklich aus Angst um ihr Leben fliehen mussten sind deutlich umgänglicher, netter und dankbarer als Menschen aus eigentlich sicheren Gebieten.
Vor allem mit Menschen aus Syrien und Eritrea hatte ich positive Kontakte. Dagegen machte ich mit Menschen aus den Balkan Staaten (Albanien, Kosovo, Serbien..), Rumänien, Bulgarien, Pakistan und Tunesien eher schlechte Erfahrungen.
Das mag jetzt nicht jeder so sehen aber wenn jemand aus einen sicheren Land flieht, dann entweder weil er dort keine Perspektive hat, keine Lust auf harte, ehrliche Arbeit hat oder weil er in seinen eigenen Land schon Probleme hatte aufgrund von Kriminalität oder ähnlichen.
Dann landen die "Problemfälle" leider bei uns.
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Kann ich absolut nachvollziehen - bei Dir war ich mir ja sicher, dass Du mehr darüber zu berichten hast.

Man muss aber auch sagen, dass die Zahl der Flüchtlinge vom Balkan absolut rückläufig sind, seitdem diese als sichere Herkunftsländer eingestuft wurden. Hab gestern was von 2% der Gesamtzahl gehört.

Ich habe in zwei Sportgruppen jeweils einen Flüchtling - der eine ist aus dem Senegal, seit einem Jahr da. Kann nachwievor praktisch kein Deutsch, wenig Englisch. Sinnvolle Unterhaltungen kann ich nur auf Französisch mit ihm führen. Da denk ich mir auch, dass man in einem Jahr allein schon mit eigenem Willen mehr Deutsch hätte lernen können. Und ohne deutsche Sprachkenntnisse sind die Chancen auf gelungene Integration relativ aussichtslos.

Der andere ist seit 2 Monaten hier, kommt aus Syrien, ist mit dem Boot unter Todesängsten von Izmir nach Griechenland, dann die klassische Balkanroute. Er kann schon ein paar Brocken Deutsch, hat eine Praktikumsstelle und freut sich, dass die Leute ihn so nett aufgenommen haben. Er wollte, dass sein Bruder mit hochschwangerer Frau nachkommt, hat mit ihm vor 6 Wochen gesprochen. 2 Tage später ist sein Bruder erschossen worden, als er seine Frau ins Krankenhaus bringen wollte. Er weiß nicht mal, welche Gruppierung dafür verantwortlich ist, da dort so viele Gruppen in den Konflikt involviert sind. Und da fordern dann ernsthaft Leute, die jungen Männer sind feig, weil sie nicht für ihr Land kämpfen.

Meine Mutter hat syrische Nachbarn (deren Kinder mittlerweile ein ausgezeichnetes Deutsch sprechen). Diese haben ihr erst gestern erzählt, dass am Wochenende zwei Familienmitglieder bei einem Autobombenanschlag getötet wurden.

Da fällt einem dann nix mehr ein, außer der Tatsache, dass wir hier in großen Teilen eine Luxuxdiskussion führen und nachwievor keinerlei Lösungsvorschlag von der AfD haben, die ja auf die ganz einfache Karte setzt. Vorschlag gestern von Frau von Storch war ja, dass wir die Leute am besten gar nicht integrieren sollen, da sie ja nach Beendigung des Konflikts nach Hause geschickt werden sollen. Da fehlen einem nur noch die Worte über soviel Verbohrtheit und Dummheit.

Ansonsten schließe ich mich Benes Worten und Yoricks Worten an und verweise auf folgenden Link in dem die häufigsten Desinformationen rechter Demagogen aufgeführt sind:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/f ... 73933.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 23.02.16, 17:14 
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Sehr interessanter Artikel zum Thema Rassismus heute in der Zeit

http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... or/seite-3

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 10:46 
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Die Positionen zur Flüchtlingspolitik der AfD kennen wir ja zu Genüge, aber wie sieht es eigentlich mit anderen Themen aus......ganz schlimm:

https://blog.campact.de/2016/03/steuern ... dium=Email


Und behaupte mir keiner, er wüsste nicht, was er da wählen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 11:38 
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Micklas hat geschrieben:
Und behaupte mir keiner, er wüsste nicht, was er da wählen würde.


Haben wir in Bayern aktuell Wahlen oder ist mir gar etwas entgangen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 12:24 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Micklas hat geschrieben:
Und behaupte mir keiner, er wüsste nicht, was er da wählen würde.


Haben wir in Bayern aktuell Wahlen oder ist mir gar etwas entgangen?


Ja, zB OB-Wahl in Forchheim :tongue2:

Wenn Du jemand bist, der sich sein Meinungsbild ausschließlich vor den Wahlen bildet und entsprechend sein Kreuzchen macht, von mir aus.
Auch Du wirst wissen, dass am Sonntag Wahlen in drei Bundesländern sind und nächstes Jahr Bundestagswahlen sind.

Diejenigen, die sich wirklich Gedanken darüber machen, diesen rechtspopulistischen Haufen zu wählen, sollten vielleicht auch wissen, was sonst noch dahinter steckt. Siehe Gleichberechtigung, siehe mehr Deutschtum im Unterricht, siehe weniger Geschichtsunterricht über die Nazizeit, siehe Mindestlohn.

Bei all der Flüchtlingsdebatte wird gerne vergessen, was sonst noch wichtig ist. Und zur Flüchtlingsdebatte hat die AfD auch keine Lösung, sondern nur dumpfe Parolen. Wer sich davon leiten lässt ist meiner Meinung nach zum braunen Bodensatz zu rechnen und darf sich nicht mehr als Protestwähler bezeichnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 12:55 
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Micklas hat geschrieben:
:tongue2:

Sollte dieser Smilie deinen Gemütszustand wieder geben, dann solltest du dringend mal einen Arzt aufsuchen, vielleicht kommst du dann runter. :yes:

Es braucht sich doch Keiner zu wundern dass die AFD aus einem Protest heraus so ein Wahlergebnis
- noch dazu bei Kommunalwahlen - erzielt hat.

Wenn die Bürger mit Ihren Problemen so sehr von oben herab als "Pack, nicht zurechnungsfähig etc." bezeichnet werden, von einem Gabriel, einem Heuchler unter dem Herrn, und einer Kanzlerin, die ohne Mandat sich aufführt, als würden wir noch im System der DDR leben, kommt es eben so, wie es kommt.

Da hilft es auch nichts Belehrungen zu veranstalten, weil "dieser Pöbel nur zu blöd sei" und man ihn nur auf den rechten Weg, bzw. die linke Spur, zurück führen müsse.
Außerdem hat ein Harz 4 Empfänger von der AFD nichts zu befürchten, da sie durch die Welcome-Politik der Regierung sowieso verstärkt um Wohnungen und Arbeitsplätze kämpfen müssen.

Schau mal nach Österreich, die haben es etwas schneller kapiert was ihr Volk will.

Übrigens, wenn man sich auf 3sat die ZIB-Nachrichten aus Österreich anschaut, kann man festststellen, dass dort weit differenzierter über die aktuelle Politik - auch in Deutschland - berichtet wird.

Wenn es so weiter geht, dann werden das noch Zustände wie in Mutti Merkels ehemaliger DDR.
Da mussten ihre Mitmenschen auch immer Westfernsehen anschauen, wenn sie wissen wollten was die Realität ist.

Warten wir mal die Landtagswahlen ab, vielleicht sind ja bis dahin schon viele Wähler gescheiter geworden. :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 14:09 
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Ich war letzte Woche erst in Österreich und hab zum Teil die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen wenn du dir dort Medienberichte anhörst oder ansiehst. So was will ich bei uns nicht haben. Zum Glück trifft man auch noch "andere" Österreicher die in meinen Augen vernünftige Ansichten teilen.

...und wer Flüchtlingsheime anzündet o.ä. veranstaltet der kann vor mir aus sonst wie bezeichnet werden, für den ist "Pack" noch eher Milde.

Jeder kann wählen was er will, es gab ja vor langer Zeit schon mal die Republikaner Protestwähler. Das Thema hat sich Gott sei Dank erledigt. Nur wenn ich aus Protest eine Partei wähle mit deren Inhalten ich mich nicht beschäftige so ist das fahrlässig.
Ich persönlich finde die Inhalte und Auffassungen einer AfD sehr bedenklich und habe damit 0,0 am Hut.


P.S.: Ich überlege immer wieder ob ich als Moderator hier in diesem Thread mit diskutieren sollte und möchte es trotzdem (zumindest manchmal) nicht unterlassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 14:35 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Micklas hat geschrieben:
:tongue2:

Sollte dieser Smilie deinen Gemütszustand wieder geben, dann solltest du dringend mal einen Arzt aufsuchen, vielleicht kommst du dann runter. :yes:

Es braucht sich doch Keiner zu wundern dass die AFD aus einem Protest heraus so ein Wahlergebnis
- noch dazu bei Kommunalwahlen - erzielt hat.

Wenn die Bürger mit Ihren Problemen so sehr von oben herab als "Pack, nicht zurechnungsfähig etc." bezeichnet werden, von einem Gabriel, einem Heuchler unter dem Herrn, und einer Kanzlerin, die ohne Mandat sich aufführt, als würden wir noch im System der DDR leben, kommt es eben so, wie es kommt.

Da hilft es auch nichts Belehrungen zu veranstalten, weil "dieser Pöbel nur zu blöd sei" und man ihn nur auf den rechten Weg, bzw. die linke Spur, zurück führen müsse.
Außerdem hat ein Harz 4 Empfänger von der AFD nichts zu befürchten, da sie durch die Welcome-Politik der Regierung sowieso verstärkt um Wohnungen und Arbeitsplätze kämpfen müssen.

Schau mal nach Österreich, die haben es etwas schneller kapiert was ihr Volk will.

Übrigens, wenn man sich auf 3sat die ZIB-Nachrichten aus Österreich anschaut, kann man festststellen, dass dort weit differenzierter über die aktuelle Politik - auch in Deutschland - berichtet wird.

Wenn es so weiter geht, dann werden das noch Zustände wie in Mutti Merkels ehemaliger DDR.
Da mussten ihre Mitmenschen auch immer Westfernsehen anschauen, wenn sie wissen wollten was die Realität ist.

Warten wir mal die Landtagswahlen ab, vielleicht sind ja bis dahin schon viele Wähler gescheiter geworden. :-D


Ich sehe, Du fühlst Dich als AfD Sympathisant angesprochen...
Ich schaue täglich nach Österreich und kann nur mit dem Kopf schütteln - da lässt sich die Regierung von der FPÖ treiben, weil die am lautesten sind. Ich bin froh, dass es bei uns (noch) nicht soweit ist. Wenn Mutti Merkel im September nicht Ungarn und auch in Folge dessen Österreich geholfen hätte, wären die dort jetzt so richtig im Allerwertesten gewesen - so wie jetzt Griechenland.
Länder wie Polen, die Slowakei, Ungarn, Tschechien sind so lange von der EU begeistert, so lange sie Geld aus deren Töpfen kassieren. Geht es um deren Solidarität, ist es vorbei. Tolle Europäer.

1989/90 waren es die Ostdeutschen, Mitte der 90er die Leute aus Jugoslawien, jetzt halt die Geflüchteten aus Syrien - es ist ganz billige und extrem polemische und rassistische Politik, immer auf den Schwächsten herum zu reiten. Dazu dann irgendwelche Gerüchte streuen, Behauptungen ohne Beweise in den Raum stellen und dann organisiert die Kommentare hochliken - und trotzdem sage ich: das ist nicht das Volk, sondern maximal 20% davon. Und das ist bei allen mathematischen Bemühungen nicht die Mehrheit.
Harz 4 Empfänger gegen Flüchtlinge aufzuwiegeln ist dann die allerbilligste Methodik - die Schwächsten gegen die Allerschwächsten.

Ich wage mal zu behaupten, dass diese ca. 20% auch schon vorher rechts waren, nur haben sie es nicht gewagt, dies so deutlich zu kommunizieren. Trotzdem stehen dem noch 80% der Bevölkerung entgegen.


Sicher, es gibt jede Menge Gesprächsbedarf und natürlich auch viele Problem, das stelle ich gar nicht in Frage (hab ich ja bereits mehrmals erörtert) - aber wäre es jetzt nicht an der Zeit zu schauen, die Leute, die bei uns sind so weit es geht zu integrieren anstatt auf ihnen herumzuhacken?

Aha, Mutti Merkels DDR, Westfernsehen - und jetzt blendet das (West)Fernsehen jegliche Realität aus? Ja genau - glaub nur weiter an den Mist mit der Lügenpresse. Die Wirklichkeit siehst du dann auf Russia Today, oder? Ich würde eher sagen, der AfD wird zuviel Raum in den Medien gegeben, genauso wie Pegida.

Und zu deinen Bürgern mit ihren Problemen: wer jetzt noch auf die Straße geht um für Pegida zu demonstrieren ist ein Rassist, wer jetzt die AfD wählt, weil er meint, dies aus Protest tun zu müssen ist ein Rassist - und wer sich jetzt gegen Leute hetzt, die vor Krieg geflüchtet sind, ist auch ein Rassist.

Und Rassisten machen mir persönlich deutlich mehr Angst als jeder Geflüchtete.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
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Micklas hat geschrieben:
1989/90 waren es die Ostdeutschen, Mitte der 90er die Leute aus Jugoslawien, jetzt halt die Geflüchteten aus Syrien ...

Von etwa 1990 an gab es auch sehr viele russische Spätaussiedler die gewissermaßen als Flüchtlinge bzw. Asylsuchende gekommen sind und die jetzt teilweise auch ganz kräftig ins "rechte" Horn blasen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 15:53 
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Moartl hat geschrieben:
Micklas hat geschrieben:
1989/90 waren es die Ostdeutschen, Mitte der 90er die Leute aus Jugoslawien, jetzt halt die Geflüchteten aus Syrien ...

Von etwa 1990 an gab es auch sehr viele russische Spätaussiedler die gewissermaßen als Flüchtlinge bzw. Asylsuchende gekommen sind und die jetzt teilweise auch ganz kräftig ins "rechte" Horn blasen.


Ja, das ist sehr erschreckend - da schauen viele die Nachrichten von Russia Today wo ja ein deutlich anderes Bild von Deutschland gezeichnet wird (siehe Scheinentführung).
Meiner Meinung nach sind alle Staaten und Regionen, die unter dem Warschauer Pakt de facto eingesperrt waren nicht daran gewöhnt, etwas Neues bzw andere Gruppen aufzunehmen.
Mag auch vielleicht daran liegen, dass sich ab 1990 deren Welt teilwiese rasant vom Kommunismus in scharfen Kapitalismus (mit Selbstbereicherung der oberen 10.000) gewandelt hat und sie dadurch von neuen Sachen genug haben.
Da, wo es die wenigsten Moslems gibt, gibt es die meisten Vorbehalte (Ungarn, Polen, Tschechien unter 0,5% Moslems).

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Di, 08.03.16, 17:53 
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Es gibt sehr viele Menschen die nicht AFD wählen und trotzdem mit der realitätsfernen Politik von Merkel keinesfalls einverstanden sind!

Es kann nicht sein, dass von 28 EU-Ländern 27 falsch liegen.
Solidarität kann man nicht unbedingt erwarten, da diese Länder von Merkel vor vollendete Tatsachen gestellt wurden.

Wer wiegelt Hartz 4 Empfänger gegen Flüchtlinge auf?
Antwort: Keiner!
Es ist einfach eine Tatsache, dass in Deutschland bezahlbarer Wohnraum äußerst knapp ist und Arbeitsplätze im unteren Lohnsegment nicht ausreichend vorhanden sind.
Das mag für Unternehmer und Vermieter eine tolle Sache sein, kann man doch damit zukünftig den Mindestlohn drücken und heruntergekommene Wohnungen für teures Geld vermieten.

In ganz Europa ist es bis jetzt nachweislich nicht gelungen islamische Bevölkerungsgruppen zufriedenstellend zu integrieren.
Auch Deutschland wird daran scheitern.

Schon Einstein hat gesagt: "Mit der Bergpredigt kann man keinen Staat führen."
Das ist zwar traurig aber wahr.

Im Übrigen kann ich nur wiederholen:
"Viele können es nicht sehen, Andere wollen es nicht sehen, aber Alle werden es sehen."

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 09.03.16, 8:45 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Es gibt sehr viele Menschen die nicht AFD wählen und trotzdem mit der realitätsfernen Politik von Merkel keinesfalls einverstanden sind!

Es kann nicht sein, dass von 28 EU-Ländern 27 falsch liegen.
Solidarität kann man nicht unbedingt erwarten, da diese Länder von Merkel vor vollendete Tatsachen gestellt wurden.

Wer wiegelt Hartz 4 Empfänger gegen Flüchtlinge auf?
Antwort: Keiner!
Es ist einfach eine Tatsache, dass in Deutschland bezahlbarer Wohnraum äußerst knapp ist und Arbeitsplätze im unteren Lohnsegment nicht ausreichend vorhanden sind.
Das mag für Unternehmer und Vermieter eine tolle Sache sein, kann man doch damit zukünftig den Mindestlohn drücken und heruntergekommene Wohnungen für teures Geld vermieten.

In ganz Europa ist es bis jetzt nachweislich nicht gelungen islamische Bevölkerungsgruppen zufriedenstellend zu integrieren.
Auch Deutschland wird daran scheitern.

Schon Einstein hat gesagt: "Mit der Bergpredigt kann man keinen Staat führen."
Das ist zwar traurig aber wahr.

Im Übrigen kann ich nur wiederholen:
"Viele können es nicht sehen, Andere wollen es nicht sehen, aber Alle werden es sehen."



Du sprichst mir aus der Seele. Nur ein Beispiel:

In Bayern müsste es 850 Plätze in Frauenhäusern geben...gibt aber nur die Hälfte, kein Geld da. Frauen flüchten vor gewaltigen Männern und finden aber keinen Platz. Interessiert aber keinen Menschen. Aber man darf ja sowas gar nicht mehr vorbringen ohne als ausländerfeindlich oder rechts zu gelten. Es wird ja immer so getan, als ob wir in Deutschland keinerlei eigene Aufgaben und Probleme mehr haben.

Was passiert denn nun? Die EU wird erpressbar von der Türkei...das ist derzeit die angepriesene tolle solidarsiche Lösung....freikaufen! Von den 160.000 zu veteilenden Flüchtlingen sind noch keine 1.000 verteilt, aber immer den Mund vollnehmen bzgl. europäische Solidarität. Am Sonntag wird bei den drei Landtagswahlen das böse Erwachen kommen! Mir graut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 09.03.16, 9:24 
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BW hat geschrieben:
....In Bayern müsste es 850 Plätze in Frauenhäusern geben...gibt aber nur die Hälfte, kein Geld da....

Servus,

dann soll sich die liebe Frau Barbara Stamm bei ihrem Kollegen dem Herrn Markus Söder einsetzen das zu ändern, anstatt am Nockherberg zu jammern das die Veranstaltung bzw. die Rede Frauenfeindlich wäre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 09.03.16, 10:25 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Es kann nicht sein, dass von 28 EU-Ländern 27 falsch liegen.

.

In ganz Europa ist es bis jetzt nachweislich nicht gelungen islamische Bevölkerungsgruppen zufriedenstellend zu integrieren.
Auch Deutschland wird daran scheitern.



Im Übrigen kann ich nur wiederholen:
"Viele können es nicht sehen, Andere wollen es nicht sehen, aber Alle werden es sehen."



Ehrlich, wirklich alle anderen 27 Länder sind vehement gegen Merkels Politik? Quelle?

Auch zum Punkt islamische Bevölkerungsgruppen: Quelle? Oder reflektiert das einfach nur deine Meinung? Ich denke, die allermeisten unserer zB türkischen Mitbürger sind gut integriert. Es gibt sicherlich Ausnahmen, aber die gibt es ja unter den Deutschen auch, siehe Pegdia, Clausnitz, Bautzen usw.

Zu Deinem Zitat - "Viele können es nicht sehen, Andere wollen es nicht sehen, aber Alle werden es sehen" - war das von Tucholsky 1933? Dann stimm ich dir zu: viele konnten es nicht sehen, andere wollten es nicht sehen und alle haben es gesehen. Und daher darf so etwas nie wieder geschehen.

Und zu HZ: das ist sicherlich ein Problem, aber dafür können die Leute auf der Flucht rein gar nichts. Anstatt hier eine Neiddebatte zu führen sollte man die zuständigen Minister, Abgeordneten, kommunalen Führungskräfte ansprechen. Man könnte doch zB den Soli für so etwas verwenden und nicht dafür, dass die Autobahnen im Osten noch besser werden als hier bei uns. Oder sprechen wir mal über eine Finanztransaktionssteuer?! Und wenn überhaupt Flüchtlinge kritisiert werden sollten, dann diejenigen, die ihr Vermögen in die Schweiz schaffen.

Übrigens, aktuelle Umfrage: http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... frage-zeit

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Ich behaupte das mal so.
Sollte Luxemburg evtl. zum sog. Club der Willigen (Merkel & :?: ) gehören, so ist angesichts der zu verteilenden Zahl - bezogen auf ein so kleines Land wie Luxemburg - so gut wie Niemandem geholfen. Außerdem haben diese sich bisher nicht gerade durch große Aufnahmebereitschaft hervorgetan.
Merkel hat darauf bestanden, dass in das Abschlussprotokoll der Türkei-Konferenz geschrieben wurde: Die Balkanroute bleibt offen.
Fakt ist, dass diese heute absolut dicht gemacht wurde.
Soviel dazu was Merkels Wollen noch wert ist.

Kommen wir zu Frankreich. Die nehmen die zugesagten 30.000 und Keinen mehr.
Die Nordländer evtl. ihren bereits zugesagten Anteil an den 160.000 und auch das nur mit Widerwillen.

Und wer nimmt die zwischenzeitlich wieder illegal eingereisten Flüchtlinge?
Und die, die noch in Griechenland warten, sowie die armen Menschen die sich noch immer zu Tausenden auf den Weg ins gelobte Land von Mutti Merkel machen?
Wer nimmt sie? Was ist mit den Millionen Hungernden in Afrika , sollen die auch bei uns integriert werden? Auch sie hätten den moralischen Anspruch.


Es ist äußerst verantwortungslos immer noch zu behaupten es gäbe keine Obergrenze!

Araber haben eine andere Mentalität. Solange Merkel die Einladung nicht zurücknimmt wird der Strom nicht abreißen. Im Gegenteil, jeder will noch mit. Die Mär von den Häusern, Autos und super Jobs die ihnen Mutti "versprochen" hat, hält sich hartnäckig.

Merkel hat noch nicht geschnallt, dass sie es mit souveränen Staaten zu tun hat. Nachdem Allen vor Augen geführt wurde, wie es wäre in einem zentral gelenkten Europa zu leben, wird dieser Fall nach diesem Fiasko nie eintreten. Die englische Bevölkerung hält grundsätzlich nichts von Bevormundung durch Andere und schon gar nicht durch Deutschland.
Also wird sie sich für den Brexit entscheiden, was bedeutet, dass ein Geberland wegfällt.

Von Merkels großer Humanität halte ich nichts.
Sie ist ein absoluter Machtmensch und hat DDR gelernt. Da wurde auch von oben herab diktiert.
Die viel gerühmten Menschenrechte sind ihr schnurzegal (sh. Erdogans Inlandspolitik).
Außerdem sehe ich in ihrem Plan keinerlei Entlastung, soll doch 1:1 ausgetauscht werden.
Ich befürchte, dass sich Erdogan so seiner ungeliebten Kurden entledigt, die er zu Kriegsflüchtlingen macht.
Einreise aus der Türkei ohne Visa verführt auch wieder zu illegalem Aufenthalt zu Lasten unserer Sozialsysteme.
Unser Land verträgt nur eine bestimmt Quote aber lt. Merkel stimmt das ganz und gar nicht.

Die Studien über Integrationschwierigkeiten von muslimischen Bevölkerungsgruppen stammen aus Frankreich und Schweden. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Araber .

Flüchtlinge sind nicht zu kritisieren, da jeder Mensch versucht für sich das Beste herauszuholen.
Aufgabe einer Regierung ist es, sich für die Interessen seines Staates und seiner Bevölkerung einzusetzen (Amtseid).
Das vernachlässigt Frau Merkel aufs Sträflichste!


Dies ist meine Meinung, dabei bleibt es.

Mir ergeht es zur Zeit wie Tucholsky:
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

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Jahnsinn ist Wahnsinn, manchmal nicht mehr zum aushalten!


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Mi, 09.03.16, 22:27 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Ich behaupte das mal so.
Sollte Luxemburg evtl. zum sog. Club der Willigen (Merkel & :?: ) gehören, so ist angesichts der zu verteilenden Zahl - bezogen auf ein so kleines Land wie Luxemburg - so gut wie Niemandem geholfen. Außerdem haben diese sich bisher nicht gerade durch große Aufnahmebereitschaft hervorgetan.
Merkel hat darauf bestanden, dass in das Abschlussprotokoll der Türkei-Konferenz geschrieben wurde: Die Balkanroute bleibt offen.
Fakt ist, dass diese heute absolut dicht gemacht wurde.
Soviel dazu was Merkels Wollen noch wert ist.

Kommen wir zu Frankreich. Die nehmen die zugesagten 30.000 und Keinen mehr.
Die Nordländer evtl. ihren bereits zugesagten Anteil an den 160.000 und auch das nur mit Widerwillen.

Und wer nimmt die zwischenzeitlich wieder illegal eingereisten Flüchtlinge?
Und die, die noch in Griechenland warten, sowie die armen Menschen die sich noch immer zu Tausenden auf den Weg ins gelobte Land von Mutti Merkel machen?
Wer nimmt sie? Was ist mit den Millionen Hungernden in Afrika , sollen die auch bei uns integriert werden? Auch sie hätten den moralischen Anspruch.


Es ist äußerst verantwortungslos immer noch zu behaupten es gäbe keine Obergrenze!

Araber haben eine andere Mentalität. Solange Merkel die Einladung nicht zurücknimmt wird der Strom nicht abreißen. Im Gegenteil, jeder will noch mit. Die Mär von den Häusern, Autos und super Jobs die ihnen Mutti "versprochen" hat, hält sich hartnäckig.

Merkel hat noch nicht geschnallt, dass sie es mit souveränen Staaten zu tun hat. Nachdem Allen vor Augen geführt wurde, wie es wäre in einem zentral gelenkten Europa zu leben, wird dieser Fall nach diesem Fiasko nie eintreten. Die englische Bevölkerung hält grundsätzlich nichts von Bevormundung durch Andere und schon gar nicht durch Deutschland.
Also wird sie sich für den Brexit entscheiden, was bedeutet, dass ein Geberland wegfällt.

Von Merkels großer Humanität halte ich nichts.
Sie ist ein absoluter Machtmensch und hat DDR gelernt. Da wurde auch von oben herab diktiert.
Die viel gerühmten Menschenrechte sind ihr schnurzegal (sh. Erdogans Inlandspolitik).
Außerdem sehe ich in ihrem Plan keinerlei Entlastung, soll doch 1:1 ausgetauscht werden.
Ich befürchte, dass sich Erdogan so seiner ungeliebten Kurden entledigt, die er zu Kriegsflüchtlingen macht.
Einreise aus der Türkei ohne Visa verführt auch wieder zu illegalem Aufenthalt zu Lasten unserer Sozialsysteme.
Unser Land verträgt nur eine bestimmt Quote aber lt. Merkel stimmt das ganz und gar nicht.

Die Studien über Integrationschwierigkeiten von muslimischen Bevölkerungsgruppen stammen aus Frankreich und Schweden. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Araber .

Flüchtlinge sind nicht zu kritisieren, da jeder Mensch versucht für sich das Beste herauszuholen.
Aufgabe einer Regierung ist es, sich für die Interessen seines Staates und seiner Bevölkerung einzusetzen (Amtseid).
Das vernachlässigt Frau Merkel aufs Sträflichste!


Dies ist meine Meinung, dabei bleibt es.

Mir ergeht es zur Zeit wie Tucholsky:
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Und diese Meinung unterstütze ich zu 100%!


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Sa, 12.03.16, 11:19 
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Für diesen Beitrag melde sogar ich mich mal wieder an, um meine vollste Zustimmung zu geben!!
Das von Mike sind nämlich die FAKTEN!!! Traurig, aber leider wahr.....

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BeitragVerfasst: Sa, 12.03.16, 17:02 
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Mike a.R. hat geschrieben:
Ich behaupte das mal so.
Sollte Luxemburg evtl. zum sog. Club der Willigen (Merkel & :?: ) gehören, so ist angesichts der zu verteilenden Zahl - bezogen auf ein so kleines Land wie Luxemburg - so gut wie Niemandem geholfen. Außerdem haben diese sich bisher nicht gerade durch große Aufnahmebereitschaft hervorgetan.
Merkel hat darauf bestanden, dass in das Abschlussprotokoll der Türkei-Konferenz geschrieben wurde: Die Balkanroute bleibt offen.
Fakt ist, dass diese heute absolut dicht gemacht wurde.
Soviel dazu was Merkels Wollen noch wert ist.

Kommen wir zu Frankreich. Die nehmen die zugesagten 30.000 und Keinen mehr.
Die Nordländer evtl. ihren bereits zugesagten Anteil an den 160.000 und auch das nur mit Widerwillen.

Und wer nimmt die zwischenzeitlich wieder illegal eingereisten Flüchtlinge?
Und die, die noch in Griechenland warten, sowie die armen Menschen die sich noch immer zu Tausenden auf den Weg ins gelobte Land von Mutti Merkel machen?
Wer nimmt sie? Was ist mit den Millionen Hungernden in Afrika , sollen die auch bei uns integriert werden? Auch sie hätten den moralischen Anspruch.


Es ist äußerst verantwortungslos immer noch zu behaupten es gäbe keine Obergrenze!

Araber haben eine andere Mentalität. Solange Merkel die Einladung nicht zurücknimmt wird der Strom nicht abreißen. Im Gegenteil, jeder will noch mit. Die Mär von den Häusern, Autos und super Jobs die ihnen Mutti "versprochen" hat, hält sich hartnäckig.

Merkel hat noch nicht geschnallt, dass sie es mit souveränen Staaten zu tun hat. Nachdem Allen vor Augen geführt wurde, wie es wäre in einem zentral gelenkten Europa zu leben, wird dieser Fall nach diesem Fiasko nie eintreten. Die englische Bevölkerung hält grundsätzlich nichts von Bevormundung durch Andere und schon gar nicht durch Deutschland.
Also wird sie sich für den Brexit entscheiden, was bedeutet, dass ein Geberland wegfällt.

Von Merkels großer Humanität halte ich nichts.
Sie ist ein absoluter Machtmensch und hat DDR gelernt. Da wurde auch von oben herab diktiert.
Die viel gerühmten Menschenrechte sind ihr schnurzegal (sh. Erdogans Inlandspolitik).
Außerdem sehe ich in ihrem Plan keinerlei Entlastung, soll doch 1:1 ausgetauscht werden.
Ich befürchte, dass sich Erdogan so seiner ungeliebten Kurden entledigt, die er zu Kriegsflüchtlingen macht.
Einreise aus der Türkei ohne Visa verführt auch wieder zu illegalem Aufenthalt zu Lasten unserer Sozialsysteme.
Unser Land verträgt nur eine bestimmt Quote aber lt. Merkel stimmt das ganz und gar nicht.

Die Studien über Integrationschwierigkeiten von muslimischen Bevölkerungsgruppen stammen aus Frankreich und Schweden. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Araber .

Flüchtlinge sind nicht zu kritisieren, da jeder Mensch versucht für sich das Beste herauszuholen.
Aufgabe einer Regierung ist es, sich für die Interessen seines Staates und seiner Bevölkerung einzusetzen (Amtseid).
Das vernachlässigt Frau Merkel aufs Sträflichste!


Dies ist meine Meinung, dabei bleibt es.

Mir ergeht es zur Zeit wie Tucholsky:´
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"


Welche Studien aus Frankreich und Schweden? Du hast ja im vorherigen Post über die Nichtintegrierbarkeit von Moslem gesprochen, jetzt sind es Araber.
Es gibt aber nicht mal so wenige Araber, die gar keine Moslems sind sondern zB ägyptische Kopten (Christen) oder christliche Syrer, die z.T. noch Aramäisch sprechen. Da wohnen zB einige davon in Geiselhöring oder Mallersdorf. Ohne die wären die Kirche dort deutlich leerer. Dann gibt es ja noch Afghanen, die dann keine Araber sind -oder Iraner, Nigerianer, Senegalesen.

Das mit dem Merkel-DDR-Bashing kannst du dir sparen. Die Frau wurde demokratisch gewählt (nein, nicht von mir) und das gilt es zu akzeptieren. Ich bin froh, dass sie und nicht Horst Seehofer letztendlich das letzte Wort haben. Zur CSU kann man ohnehin nur noch sagen, dass sie sich, bis auf wenige persönliche Ausnahmen, komplett lächerlich macht.

Also ich kenne mittlerweile ein paar Geflüchtete, von denen hat sich keine tolle Häuser oder super Autos erwartet sondern ein Leben in Frieden. Die Gerüchte gab es aber auch in Syrien leben sie nicht hinterm Mond und haben Zugriff zu sozialen Netzwerken oder What`s app. Da spricht sich auch herum, dass man am Anfang nicht viel erwarten kann.

Zu deinen erwähnten Ländern: Niederlande, Spanien, Portugal, ich denke, es wäre überhaupt kein Problem 3 oder 5 Mio Menschen auf ingesamt 500Mio Europäer zu verteilen, wenn man sich nur solidarisch erweisen würde. Aber viele Länder im Osten sind ja auf dem besten Weg in eine undemokratische Zukunft, kassieren aber mit Vorliebe gerne jegliche Subventionen der EU.
Ich würde mal eher darüber nachdenken, Länder wie Ungarn oder Polen strengstens zu sanktionieren und diese ggf auch aus der EU zu werfen. Dann lieber ein kleineres aber funktionierendes Europa anstatt diese Länder auch nur mit noch einem Euro zu subventionieren und dafür nichts aber auch gar nichts zurück zu bekommen.

Im Übrigen waren diese Länder, die jetzt 0 Flüchtlinge aufnehmen wollen, damals mit Feuereifer bei der Koalition der Willigen und George W. Bush dabei, die damals den Irak unter vorgetäuschten Gründen attackiert haben - was ja der Ausgangspunkt für die Erstärkung des IS war.

Ich frage mich, wieviele Flüchtlinge ihr schon persönlich getroffen habt und welche negativen Folgen ihr bis jetzt hattet, weil diese bei uns im Land sind. Ich habe eher den Eindruck, Leute wie Mike a R wollen diese Menschen gar nicht integrieren sondern freuen sich über jede negative Nachricht, die sie in ihrer pessimistischen Meinung bestärken.

Von mir aus wählt ihr die AfD, es ist eure Entscheidung, eine Demokratie muss das auch aushalten - die Mehrheit werdet ihr sowieso nie stellen und dürft euch daher auch nicht als die Mehrheit bezeichnen. Es gibt nämlich gottseidank eine schweigende Mehrheit, die die AfD genau abstoßend und rechtspopulistisch betrachtet, wie sie im Endeffekt auch ist.
Und jeder, aber auch wirklich jeder, der die AfD jetzt noch wählt, ist ein Rassist - da gibt es nach den Aussagen der Parteiführung keine Ausreden mehr.

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"Your teeth are offside, your teeth are offside, Luis Suarez your teeth are offside!"

STOPPT DIESEN WAHNSINN!


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: Sa, 12.03.16, 17:32 
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Micklas hat geschrieben:
Mike a.R. hat geschrieben:
Ich behaupte das mal so.
Sollte Luxemburg evtl. zum sog. Club der Willigen (Merkel & :?: ) gehören, so ist angesichts der zu verteilenden Zahl - bezogen auf ein so kleines Land wie Luxemburg - so gut wie Niemandem geholfen. Außerdem haben diese sich bisher nicht gerade durch große Aufnahmebereitschaft hervorgetan.
Merkel hat darauf bestanden, dass in das Abschlussprotokoll der Türkei-Konferenz geschrieben wurde: Die Balkanroute bleibt offen.
Fakt ist, dass diese heute absolut dicht gemacht wurde.
Soviel dazu was Merkels Wollen noch wert ist.

Kommen wir zu Frankreich. Die nehmen die zugesagten 30.000 und Keinen mehr.
Die Nordländer evtl. ihren bereits zugesagten Anteil an den 160.000 und auch das nur mit Widerwillen.

Und wer nimmt die zwischenzeitlich wieder illegal eingereisten Flüchtlinge?
Und die, die noch in Griechenland warten, sowie die armen Menschen die sich noch immer zu Tausenden auf den Weg ins gelobte Land von Mutti Merkel machen?
Wer nimmt sie? Was ist mit den Millionen Hungernden in Afrika , sollen die auch bei uns integriert werden? Auch sie hätten den moralischen Anspruch.


Es ist äußerst verantwortungslos immer noch zu behaupten es gäbe keine Obergrenze!

Araber haben eine andere Mentalität. Solange Merkel die Einladung nicht zurücknimmt wird der Strom nicht abreißen. Im Gegenteil, jeder will noch mit. Die Mär von den Häusern, Autos und super Jobs die ihnen Mutti "versprochen" hat, hält sich hartnäckig.

Merkel hat noch nicht geschnallt, dass sie es mit souveränen Staaten zu tun hat. Nachdem Allen vor Augen geführt wurde, wie es wäre in einem zentral gelenkten Europa zu leben, wird dieser Fall nach diesem Fiasko nie eintreten. Die englische Bevölkerung hält grundsätzlich nichts von Bevormundung durch Andere und schon gar nicht durch Deutschland.
Also wird sie sich für den Brexit entscheiden, was bedeutet, dass ein Geberland wegfällt.

Von Merkels großer Humanität halte ich nichts.
Sie ist ein absoluter Machtmensch und hat DDR gelernt. Da wurde auch von oben herab diktiert.
Die viel gerühmten Menschenrechte sind ihr schnurzegal (sh. Erdogans Inlandspolitik).
Außerdem sehe ich in ihrem Plan keinerlei Entlastung, soll doch 1:1 ausgetauscht werden.
Ich befürchte, dass sich Erdogan so seiner ungeliebten Kurden entledigt, die er zu Kriegsflüchtlingen macht.
Einreise aus der Türkei ohne Visa verführt auch wieder zu illegalem Aufenthalt zu Lasten unserer Sozialsysteme.
Unser Land verträgt nur eine bestimmt Quote aber lt. Merkel stimmt das ganz und gar nicht.

Die Studien über Integrationschwierigkeiten von muslimischen Bevölkerungsgruppen stammen aus Frankreich und Schweden. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Araber .

Flüchtlinge sind nicht zu kritisieren, da jeder Mensch versucht für sich das Beste herauszuholen.
Aufgabe einer Regierung ist es, sich für die Interessen seines Staates und seiner Bevölkerung einzusetzen (Amtseid).
Das vernachlässigt Frau Merkel aufs Sträflichste!


Dies ist meine Meinung, dabei bleibt es.

Mir ergeht es zur Zeit wie Tucholsky:´
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"




Von mir aus wählt ihr die AfD, es ist eure Entscheidung, eine Demokratie muss das auch aushalten - die Mehrheit werdet ihr sowieso nie stellen und dürft euch daher auch nicht als die Mehrheit bezeichnen. Es gibt nämlich gottseidank eine schweigende Mehrheit, die die AfD genau abstoßend und rechtspopulistisch betrachtet, wie sie im Endeffekt auch ist.
Und jeder, aber auch wirklich jeder, der die AfD jetzt noch wählt, ist ein Rassist - da gibt es nach den Aussagen der Parteiführung keine Ausreden mehr.



Wer redet denn hier von der AFD? Du!!!....und sonst keiner! Wenn man gegen die Asylpolitik von Merkel ist, heißt das ja noch lange nicht, sofort die AFD zu wählen. Hör mit dem Mist auf, Leute, die anderer Meinung sind wie du, einfach so in die rechte Ecke zu stellen.

"Wählt die AFD....die Mehrheit werdet ihr nie stellen".....sag mal, geht´s noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
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Registriert: Di, 16.04.13, 10:12
Beiträge: 58
@ Micklas:

Und als was bezeichnest Du Dich, der jeden, der anderer Meinung wie Du bist, als Rassisten beleidigst?
Irgendwie habe ich den Eindruck, Du lebst auf einem Stern, fernab jeglicher Realität!


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BeitragVerfasst: Sa, 12.03.16, 18:15 
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Beiträge: 1327
Viele AFD Wähler sehnen sich einfach nur nach einer wirklich konservativen Partei. Von der CDU wurden viele zu sehr entäuscht.
Sonst wählt man entweder rechts oder links aber konservativ gibt es nicht mehr - schade...


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